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Dienstag, 28. März 2017

Musik: Desperate Journalist - Grow up

























Gereift, aber nicht gezähmt. 

Gibt es eigentlich noch "the next big thing"? Früher wäre die Band Desperate Journalist unter Garantie unter diesem Titel verkauft worden. Der Name wurde aus einem The Cure-Song abgeleitet und so ein wenig gibt das auch schon einen Hinweis auf die Ausrichtung der Band. 2012 gegründet, erschien 2014 das gleichnamige Debüt. Vor allem der starke Song "Happening" verschaffte der bezüglich Geschlechtern ausgeglichenen Band um die Sängerin Jo Bevan schon einige Aufmerksamkeit. Die Vorfreude auf das zweite Album "Grow up" war entsprechend groß.


Im Kern setzen die Londoner ihren mit dem Debüt skizzierten Weg fort: Indierock, Post-Punk und ein paar dunkle Einfärbungen sowie Shoegaze-Einblendungen bilden die stabile Basis. Doch das alles inklusive der Sängerin klingen auf "Grow up" bestimmter und selbstsicherer. 

Die Referenzbands dazu kann sich jeder denken, ich füge gerade im Hinblick auf die poppigeren Songs noch die Rainbirds hinzu. "Hollow", "Resolution", "Lacking in your love" und "I try not to" sind die besonders erwähnenswerten Titel auf diesem starken Album. 

Der Plattenfirma sind offensichtlich die ersten drei Titel des Albums jeweils ein Video wert.

"Hollow":


"Resolution":


"Be kind":


Junge wilde Band auf Tour:
  • 08.04. Darmstadt
  • 09.04. Freiburg
  • 11.04. Stuttgart
  • 12.04. Köln
  • 13.04. Hamburg
  • 14.04. Leipzig
  • 15.04. Bremen
  • 02.-05.06. Leipzig (Festival)
  • 03.06. Berlin
"Grow up" ist:

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