Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Montag, 23. April 2018

Japanisch kochen unter Anleitung

Nein, es gab nicht nur Sushi. Es gab gar kein Sushi.










Und das Live Action Video:


Sonntag, 22. April 2018

Ankündigung: Rigna Folk - Propaganda EP

Rigna Folks Album "Nova void" gefiel mir und Promo-Aufkleber in Ulm erinnern mich immer wieder an die Band und daran, dass ich auf neue Musik gespannt bin.

Diese kommt nun in Form der EP "Propaganda". Vier Titel wurden auf Vinyl gepresst und sind nun dort erhältlich. Mit den Einnahmen wird Sea Shepherd unterstützt. Die EP ist auf 300 Exemplare begrenzt. Meine Bestellung ist raus, daher gibt es höchstens noch 299 weitere Exemplare. Dank des Vorverkaufs im Rahmen des gestrigen RSD wird die Zahl der verfügbaren Exemplare... ran!

Und zwei Events zur EP gibt es auch: 
  • 05.05. Ulm - Cabaret Eden
  • 19.05. München - Klangfest
Der Trailer zur EP:

Samstag, 21. April 2018

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: We Are Scientists - Heart is a weapon

Nächste Woche wird das neue Album "Megaplex" erscheinen, vorab gibt es noch eine weitere Single inklusive Video:

Freitag, 20. April 2018

Sigmaringen

Nett, besonders an einem solch sonnigen Tag.


Donnerstag, 19. April 2018

Konzert: Noel Gallagher's High Flying Birds im Schlachthof Wiesbaden, 17.04.2019

Gelegenheiten machen Konzertbesuche. Wiesbaden ist nicht weit und für ein paar Hits war Oasis auf jeden Fall gut. Die Nachlassverwaltung haben die beiden Gallagher-Brüder übernommen. PvG-Dirk ist erklärter "Fachanwalt" zu diesem Thema und so wagte ich mich bestens begleitet zum Konzert von Noel Gallagher's High Flying Birds. 

Den Vorgruppen-Slot füllten die Blossoms. Ich werde mich nicht lange an deren Auftritt erinnern. 

Der Schlachthof war wie bei den Editors ausverkauft. Vor einem Monat standen wir bei deren Konzert noch frierend vor der Halle. Nun war bestes T-Shirt-Wetter. 

Noel Gallagher ist bekannt dafür, Konzerte pünktlich zu beginnen. Punkt 21 Uhr betrat die außerordentlich große Band die Bühne (Gallagher + Gitarre, Bass, Drums, drei Bläser, 2 * Keyboard, Percussions und sonstige Belustigung, zusätzliche Sängerin, die allerdings nur bei ca. vier Titeln zum Einsatz kam). Das Publikum war jünger, weiblicher und englischer, als ich es erwartet hätte. Selbst die schwachen Songs von Gallaghers aktuellem Album "Who built the moon?" wurden von den Fans sehr wohlwollend aufgenommen. Aber selbige lassen sich ja auch gerne von Gallagher beschimpfen. Seine ersten drei Kommentare des Abends waren jeweils "shut up". 



Die Setlist:

  • Fort Knox
  • Holy Mountain
  • Keep on Reaching
  • It's a Beautiful World
  • In the Heat of the Moment
  • Riverman
  • Ballad of the Mighty I
  • If I Had a Gun...
  • Dream On
  • Little by Little
  • The Importance of Being Idle
  • Dead in the Water
  • If Love Is The Law
  • Be Careful What You Wish For
  • She Taught Me How to Fly
  • Half the World Away 
  • Wonderwall 
  • AKA... What a Life!

  • The Right Stuff
  • Go Let It Out 
  • Don't Look Back in Anger 
  • All You Need Is Love (The Beatles Cover)


Wegen der Atmosphäre, der Oasis-Songs und einiger guter Noel-Momente war das Konzert für mich sehenswert. Wie gut könnte die Band wohl mit einem akzeptablen Sänger sein?

Den Rest inklusive Befragung einer Gallagher-Jungfrau gibt es dort.

Mittwoch, 18. April 2018

Feels like summer

Ui, schon wieder so warm?


Dienstag, 17. April 2018

Konzert aus der Konserve: The Breeders - Tiny desk concert

The Breeders hinter bzw. auf Schreibtischen:

Montag, 16. April 2018

Musik: Laura Veirs - The lookout


























Ersatzdroge für enttäuschte The Decemberists-Fans. 

The Decemberists mögen mit ihrem aktuellen Album "I'll be your girl" den einen oder anderen Fan durch den Einsatz von Synthesizern erschreckt haben. Als Gegenmittel veröffentlicht die der Band verbundene Laura Veirs ein Album, welches der amerikanischen Folk- und Country-Seele schmeichelt. 

Fast 20 Jahre ist Laura Veirs musikalisch aktiv, mit "The lookout" veröffentlicht sie ihr zehntes Solo-Album. Auch auf diesem arbeitete sie wieder mit dem Produzenten ihres Vertrauens und Ehemann, Tucker Martine, zusammen. "The lookout" ist ein Konzeptalbum und es widmet sich der Fragilität wertvoller Dinge. Zu diesem Konzept passen ihre feinen und stellenweise zerbrechlich wirkenden Songs ganz hervorragend. Sie wurden direkt im Anschluss an das mit K.D. Lang und Neko Case gemeinsam produzierte Album "case/lang/veirs" über einen längeren Zeitraum geschrieben und aufgenommen. "The lookout" zeigt, welche starken Einfluss auf Veirs auf das gemeinsame Werk  der drei Damen gehabt hat. 

Die Beziehungen des Ehepaars Veirs / Martine mögen dazu beigetragen haben, dass Veirs für "The lookout" auf hochkarätige Musiker (u. a. Karl Blau) und Gastsänger (Sufjan Stevens und Jim James von My Morning Jacket) zugreifen konnte. 

Im Gegensatz zu The Decemberists wagt Veirs keine Experimente. Statt dessen zelebriert sie Folk in vielen ansprechenden Formen. Höhepunkte sind für mich "Everybody needs you", "Watch fire", der Titelsong und "The canyon".  

"Lightning rod":


"Watch fire" mit Sufjan Stevens:


"The lookout" ist:

Sonntag, 15. April 2018

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Okkervil River - Don't move back to L.A.

Bald wird ein neues Okkervil River-Album erscheinen. Den Song "Don't move back to L.A." gibt es bereits, sogar mit Video: