Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Donnerstag, 20. Februar 2020

"Komm' wir machen was mit Pipi"

"Die pipigelbe Hose macht sich bestimmt gut im Schaufenster."
"Oh ja. Und dazu noch der Pullover der ausschaut, als würde er sich langsam von unten vollsaugen."


Dienstag, 18. Februar 2020

Film: X-Men: Dark Phoenix

























Einfach schlecht. 

Von der Idee her hätte der Film klappen können. Praktisch ist er Mist.

Montag, 17. Februar 2020

Konzert: Wolf & Moon in Ursulas und Dirks Wohnzimmer in Montabaur, 16.02.2020



Die willkommene Invasion der stillen Niederländer. 


Bereits ihr 13. Wohnzimmerkonzert veranstalteten gestern Ursula und Dirk. Zweifellos bilden sie damit die Speerspitze des Angebots an gepflegter Indiemusik in Montabaur. Die durchgehend exquisite Musikauswahl und die Gastfreundschaft sind Garanten für tolle Konzertabende. 

Gestern wurde mit Aidan & the Wild und Wolf & Moon erstmals ein Doppelpack geboten. Der Eindhovener Diederik van den Brandt aka Aidan & the Wild eröffnete mit filigranem Gitarrenspiel und feinsten Songs den Abend. Da hätte man über weite Strecken des Sets die berühmte Stecknadel fallen hören. Mit seinen Landsleuten von Wolf & Moon war er bereits seit einigen Konzerten unterwegs und entsprechend halfen sich die Musiker gegenseitig bei einigen Songs aus.     


Wolf & Moon veröffentlichten vor gut einem Jahr deren Debüt "Before it gets dark". Gestern brachten sie Songs daraus und aus dem für September angekündigten neuen Album weitgehend akustisch ins Wohnzimmer. 


Besonders gut gefielen mir "Before" und "Getaway". Die Geschichten zu einigen der Songs und zum Tourleben der beiden sorgten für ein ausgesprochen unterhaltsames Set.


Sobald er veröffentlicht ist, verweise ich auf den Bericht aus erster Hand.

Samstag, 15. Februar 2020

Buch: Marco Reggiani, Sabrina Ferrero - Japan

























So bunt wie Japan. 

Ich habe schöne Erinnerungen an meine Reise durch Japan und mein Interesse an der Kultur und für die Besonderheiten des Landes haben mich seitdem begleitet. Eine tolle Auffrischung stellte daher "Japan - Der illustrierte Guide" von Marco Reggiani und Sabrine Ferrero dar.

Tokio, grundlegende Verhaltensregeln, streiflichtartige Beschreibungen von für Touristen attraktive Orte, natürlich Essen und Trinken, Kultur, Traditionen und Ausländern bizarr erscheinenden Gegebenheiten sowie ein Überblick über besondere Termine und Anlässe über das Jahr sind die Themen, denen sich das ansprechend gestaltete Buch widmet. 

Dieser Guide ist kein Reiseführer sondern einfach eine Einstimmung auf oder Erinnerung an ein sehenswertes Land. 

Freitag, 14. Februar 2020

TV/Serie: Bad Banks - 2. Staffel















Überreizt.

Die erste Staffel von "Bad Banks" war eine echte Überraschung und gelungen. Die zweite Staffel ist von allem zu viel. Das können die Intrigen noch so raffiniert tun, die Charaktere sind nun mal weitgehend eindimensional und leider gibt es keine Rolle, mit der der Zuschauer sympathisieren kann. 

Dienstag, 11. Februar 2020

Internationale Essensliste

Das jeweils "beste" Essen pro Land. Schön gemachte Liste.

Montag, 10. Februar 2020

Musik: Sløtface - Sorry for the late reply

























Frischer Pop-Punk aus Norwegen.

Ich glaube es liegt an Pascows "Jade" aus dem letzten Jahr, dass ich aktuell ungewöhnlich anfällig für Punk bin. Üblicherweise hört dann aber bei Pop-Punk der Spaß bei mir auf. Daher hätte ich den Durchlauf des Albums "Sorry for the late reply" auch beinahe während des zweiten Songs "Telepathetic" (welcher als erste Single ausgekoppelt wurde) bereits abgebrochen. Aber die Textzeile "Begging for something exciting to happen" gab mir etwas Hoffnung. Im Laufe des Albums überraschten mich dann tatsächlich noch einige spannendere Passagen, die nicht durch eine Überdosis "Pop" vergällt werden. 

Die norwegische Band tänzelt Sløtface souverän zwischen Punk-Rock und Pop-Punk. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Sängerin Haley Shea zu: Sie kann bissig an ein "Riot girl" erinnern und an der einen oder anderen Stelle eher an Metrics Emily Haines. Ab dem dritten Titel "Stuff" gefällt mir "Sorry for the late reply" sogar merklich besser als das Debüt "Try not to freak out" aus dem Jahr 2017. "Laugh at funerals" und "Static" sind zwei weitere Titel, die mir das Album für noch ein paar weitere Durchläufe empfahlen. 

"Stuff":


Tourdaten:
  • 03.04. Hamburg
  • 04.04. Berlin
  • 05.04. München
  • 06.04. Köln 
"Sorry for the late reply" ist:

Sonntag, 9. Februar 2020

Laufstrecke wieder frei

Aber knapp. :-)


Samstag, 8. Februar 2020

Rhein voll

Der Rhein kann so aber offensichtlich auch so: