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Montag, 6. Februar 2017

Musik: Duke Garwood - Garden of ashes

























In der Ruhe liegt die Kraft. 

Lust auf ein neues Mark Lanegan-Album? Ein solches ist bereits angekündigt, aber es gibt bereits jetzt die englische Variante in Form von Duke Garwoods "Garden of ashes". 

Fast genau zwei Jahre nach "Heavy love" veröffentlicht Garwood "Garden of ashes". Seine Stimme ist rau und eindringlich wie immer. Musikalisch klingt es zwar noch stellenweise nach Stoner Rock und Blues, aber im Vergleich zum Vorgänger wurden die Gitarren zurückgenommen und Garwoods Singer-/Songwriter-Qualitäten treten in den Vordergrund. Es ist erstaunlich, welche Kraft, Energie und Tiefe der Engländer mit derart langsamen Songs erzeugt. Der Vergleich zu Nick Cave drängt sich auf. 

"Coldblooded", der Titeltrack, "Hard dreams" und "Move on softly" bringen die Stimmung des Albums in kompakter Form rüber. "Garden of ashes" ist ein Album für ruhige Momente, aber kein beruhigendes Album.

"Coldblooded":



Duke Garwood live:
  • 19.02. Berlin
  • 20.02. Köln

"Garden of ashes" klingt nach:

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