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Montag, 20. Februar 2017

Musik. Dirty Projectors - Dirty projectors

























Amber Coffman und Indierock sind raus, neue Ideen sind da. 

David Longstreth ist der Mastermind hinter Dirty Projectors. Ein paar Jahre war Amber Coffman musikalisch und auch privat an seiner Seite. In dieser Zeit entstanden erfolgreiche und von den Kritikern gelobte Alben wie "Bite Orca" und "Swing lo Magellan". Nach der Trennung von Coffman half Longstreth anderen Künstlern (z. B. Solange Knowles und Joanna Newsom) bei der Erfüllung ihrer musikalischen Projekte, bevor er sich wieder seinem eigenen Projekt zuwandte. Dank Rick Rubins Fürsprache behielt Longstreth den Bandnamen für das siebte Album und der Albumtitel wurde dieser gleich auch. Musikalisch wandelte sich Longstreth allerdings. Statt Indierock-Elementen verwurstet er nun R 'n' B-Elemente. Das klingt weiter ähnlich zerhackt wie die Musik auf den Vorgängeralben, aber der Zugang fällt mir einen Tick schwer. 

Mir fehlt der Indierock auf "Dirty projectors", aber ich anerkenne die Kreativität Longstreths. Meine Empfehlungen sind "Keep your name", "Up in Hudson", "Winner take nothing" und "Cool your heart".

Das Video zu "Cool your heart":


Und das zu "Little bubble":


"Dirty projectors" ist:

Allein im Studio:

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