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Montag, 7. November 2016

Musik: Robbie Williams - The heavy entertainment show

























Robbie rief und alle kamen... nun ja, bis auf die Hits.

Die Ankündigung eines neuen Robbie Williams-Albums brachte mich noch nie in Verzückung. Die beiden aus meiner Sicht relevanten Hits erschienen auf seinem Debüt. Neugierig auf sein elftes Solo-Album machte mich nur die Liste der Mitwirkenden: Guy Chambers kam zurück, die Killers und Ed Sheeran durften jeweils einen Song spenden und als Gäste waren u. a. Rufus Wainwright und John Grant angekündigt.

Als ich das Album auf den Player bekam, hörte ich mir zuerst "I don't want to hurt you" an um enttäuscht festzustellen, dass dieser Song mit John Grant meine Vorfreude nicht rechtfertigte. Doch einige Albumdurchläufe lassen mich meine Meinung revidieren: "I don't want to hurt you" ist einer der stärkeren Titel auf "The heavy entertainment show". Daneben gibt es einige wirklich unnötige Songs ("Party like a Russian", "Bruce Lee" und der Titeltrack ist auch kein Glanzstück) und andere, die nicht weiter stören. Es ist bemerkenswert, dass die Bonus Tracks der Deluxe-Edition ohne Probleme mit den Titeln der Standard-Edition mithalten können. Schade, dass keine Hits enthalten sind. 

Zumindest weiß ich jetzt, warum die Dame am Anfang des Videos dümmlich kichernd wegläuft:

"The heavy entertainment show" klingt nach:

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