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Mittwoch, 4. Mai 2016

Film: Captain America - Civil war




















Marvels Lauf hält an. 

Nach den erfolgreichen Avengers-Streifen kommt nun ein Avengers-Film im Captain America-Gewand daher. Zwar fehlen im Vergleich zu „Age of Ultron“ Hulk und Thor, aber an deren Stelle treten andere z. T. bereits etablierte Figuren.

 „Civil War“ wartet im Vergleich zu „Age of Ultron“ mit einer etwas greifbareren aber natürlich trotzdem phantastischen Geschichte auf. Mit dieser möchte ich mich hier gar nicht lange aufhalten. Aber es wird immer schwerer durch das Universum durchzublicken, wenn man nicht mindestens die Hälfte der vorangegangen Marvel-Verfilmungen seit 2008 gesehen hat.

Die Action-Szenen sind erneut überzeugend, vor allem die Verfolgungsjagd zu Beginn stellt eine gute Einstimmung dar.

Der Rekrutierung von Ant-Man und Spider-Man hätte es m. E. nicht bedurft. Doch noch mehr als der junge Spider-Man erstaunte mich Marisa Tomei. In „Seinfeld“ (na gut, vor 20 Jahren) noch eine junge attraktive Dame und nun schon „Tante May“?


Der Schluss des aktuellen Films lässt es zu, dass man sich nun mal wieder einzelnen Charakteren widmet. So kommt es zu einer nach dem Eindruck des Auftritts in „Civil war“ entbehrlichen Spider-Man-Neuauflage und einem weiteren Thor-Streifen. 2018 und 2019 steht dann schon wieder „Avengers: The Infinity War“ an. 

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