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Montag, 3. Oktober 2016

Film: Batman v Superman: Dawn of justice




















Keine Sternstunde des DC-Universums.  

Mir gefiel noch nie ein Superman-Film und die Kritiken zu "Batman v Superman: Dawn of justice" ließen mich an einem tollen Kino-Erlebnis zweifeln. Nun habe ich Zack Snyders zweiten Superman-Regieversuch gesehen und kurzzeitig überlegte ich, ob mich der Film auf der großen Leinwand vielleicht mehr beeindruckt hätte. Meine Antwort ist eindeutig: Nein, dafür ist dieser Film einfach zu schlecht. Wirre Story, zu viele Action-Feuerwerke und keine echten Highlights. Es ist bezeichnend, dass es Ben Affleck gelingt, in dieser Umgebung als Batman zu glänzen. Als besonders enttäuschend empfand ich Jesse Eisenberg als Lex Luthor. Das war schon ein alberner Versuch, an Ledgers Joker anzuknüpfen. 

"Dawn of justice" soll Appetit machen auf "Wonder Woman" und "Justice league", die für 2017 angekündigt sind. Gal Gadot konnte zumindest ansatzweise überzeugen, so dass ihr Film funktionieren könnte. Bei "Justice league" und dem für 2018 geplanten "Aquaman" bin ich skeptisch. Es würde mich wundern, wenn DC in dieser Aufstellung mit den Marvel-Erfolgen mithalten könnte.  

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