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Sonntag, 11. März 2012

Kurzkritik: Crippled Black Phoenix, Dry The River, Lambchop, Shearwater

Release- und Liefertermine bringen mich hin und wieder in Zwangslagen. Aktuell wollen diese Alben gehört werden und nach jeweils einem Durchlauf gefallen sie mir in dieser Reihenfolge:

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  • Shearwaters “Animal joy” ist wahnsinnig intensiv und vielleicht das bislang stärkte Album der Band bislang.
  • Dry The River werden sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Shearwater um meine Gunst liefern. Der Hit mit den zwei Refrains (“New ceremony”) ließ das Album “Shallow bed” sogar kurzzeitig als Favoriten erscheinen.
  • “(Manhind) The crafty ape” von Crippled Black Pheonix ist ein Monster von einem Album. Ich bin mir sicher, dass es noch Wirkung entfalten wird.
  • Lambchops “Mr. M” ist das leiseste Album in dieser Reihe und hat es nach nur einem Durchgang natürlich schwer. Auch hier bin ich gespannt, wie es sich weiteren Durchläufen entwickelt.

Das Rennen ist also gestartet und ich werde über das Endergebnis berichten.

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