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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Film: Avatar – Aufbruch nach Pandora

Der Trailer zu Avatar ließ mich in der Gewissheit zurück, nichts zu verpassen. Der Hype um den Film und vor allem um die 3D-Effekte machte mich neugierig und führte mich dann tatsächlich ins Kino.
Menschen wollen die Rohstoffe eines paradiesischen Planeten ausbeuten. Die Einwohner des Planten stehen diesem Vorhaben im Weg. Einige Idealisten versuchen daher, über “ferngesteuerte” Avatare Kontakt zu den Einheimischen herzustellen. Überraschenderweise verliebt sich einer dieser Akteure in eine Einheimische und deren Lebensweise. Das alles führt zu einem großen Showdown im Dschungel.

Ich mache es kurz, weil mein Urteil sich nicht merklich von dem anderer Seher unterscheidet: Die Story ist schwach und die ersten ca. 100 Minuten müssen gekaut werden. Danach gewinnt der Film aber an Fahrt. Das Wort “atemberaubend” nutze ich nicht, aber “unterhaltsam” trifft es ganz gut. Im 2D-Format würde mein Urteil sicherlich schlechter ausfallen. Schon die Anzahl der Trailer für andere 3D-Filme im Vorprogramm deutete an, dass einige in dieser Technik die Zukunft sehen. So lässt mich der Film aber mit diesem Gedankenspiel zurück: Welche Filme müssten noch einmal in einer 3D-Version erscheinen?

Avatar zeigte aber auch klar, dass sich diese Technik nur dann wirklich wirkt, wenn die Tiefe des Raumes gezeigt werden soll. Bei allen anderen Szenen wiegt der Mehrwert das Gewicht der Brille auf der Nase kaum auf.

Avatar ist:

Avatar

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