Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Dienstag, 12. April 2022

Song: 3rd Secret - I choose me

Krist Novoselic, Matt Cameron und Kim Thayil... das schlägt das Grunge-Herz noch einmal im Takt der 90er Jahre.

Das gleichnamige Album der Band 3rd Secret erschien überraschend, hier der Song "Lies fade away" daraus:

Sonntag, 10. April 2022

Geysir Andernach

Der höchste Kaltwasser-Geysir der Welt.






Freitag, 8. April 2022

Musik: Kae Tempest - The line is a curve


 

Angekommen und mit starker Stimme.

Hip Hop, Lyrik, Literatur... Kae Tempest nehme ich als unstillbaren Quell wahr. Ich verfolge ihre (im Sinne von "they") Karriere bereits seit 2014. Ein erster Höhepunkt war das tolle Album "Let them eat chaos" und die ihre Performance während des Konzerts in München

"The book of traps and lessons" war ein überraschend ruhiges Werk. Einige Zeit nach der Veröffentlichung outete sich Kae als non-binär und zeigte dies durch die Änderung ihres Vornamens an. Seitdem wirkt Kae (auf Basis von Interviews, Podcases und live Streams) wie befreit. Und genau so klingt auch ihre fünfte Platte "The line is a curve". Bedeutsame Lyrics überraschen nicht, aber Gastsänger:innen (u. a. Grian Chatten von Fontaines D.C., Lianne La Havas und Kevin Abstract) sowie überwiegend erbauliche Rhythmen sorgen für ein abwechslungsreiches Album mit "Drive". 

Wie immer bei Tempest gehört das Album komplett gehört. Höhepunkte sind für mich "Priority boredom", "These are the days" und zwingend die Kombination aus "Move" und "More pressure". Zu diesen sagt treffend der Musikexpress:  

Eine Huldigung für Anne Clark, die Erfinderin dieser Art von Poetic-Electro-Pop. 

"I saw light":

"More pressure":


Kae Tempest live in Deutschland:

  • 22.11. Köln
  • 23.11. Hamburg
  • 24.11. Berlin

"The line is a curve" ist:



Donnerstag, 7. April 2022

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Interpol - Toni

Interpol meldet sich zurück!

Sonntag, 3. April 2022

Kirschblütenstand

Dauert noch ein paar Tage.


Donnerstag, 31. März 2022

Vertikalschotterimitat

Wie kann man den Irrsinn der schlimmstmöglichen Grundstücksabgrenzung noch toppen? Man macht imitiert ihn.

"Wir hatten ja damals nichts... nicht mal Vertikalschotter!"



Mittwoch, 30. März 2022

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Zola Jesus - Lost

 Starker Song. Ich bin gespannt auf das neue Album. 



Dienstag, 29. März 2022

Mittwoch, 23. März 2022

Musik: Feeder - Torpedo


 

Feeder wieder richtig rockig!

Feeders Debüt "Polythene" habe ich bis heute in bester Erinnerung und jedes der weiteren Werke habe ich herbeigesehnt. Es galt doch immer die Frage zu beantworten, wo zwischen Indierock, Poprock und getrageneren Stimmungen sich die Band gerade verortet. Nach dem melodieverliebten "Tallulah" aus dem Jahr 2019 schlägt das Pendel mit dem elften Album "Torpedo" sogar in Richtung Alternative aus. Damit steht es in einer Reihe mit dem bereits erwähnten "Polythene" und "Renegades" und bei mir weit oben im Feeder-Ranking.  

Die Titel "Hide and seek" und "Slow strings" sind die Geschenke für die Fans der ruhigeren Töne des Duos. Ansonsten regieren die rockigen Töne. Besonders stechen für mich unter diesen "Magpie" und "Decompress" hervor. 

Motiviert durch den "Tallulahs" kommerziellen Erfolg hatten Grant Nicholas und Taka Hirose bis zum Eintritt der Pandemie große Schritte in Richtung des Nachfolgers unternommen, es stand das Mixing an. Unterbrochen von den überraschenden Ereignissen wollten sie die ruhige Zeit für das Schreiben weiterer Songs nutzen. Toller Plan... wäre da nicht die Schreibblockade gewesen. Irgendwann platzte der Knoten und das Ergebnis ist "Torpedo". Das 2019 aufgenommene Material soll bereits 2023 als weitere Platte veröffentlicht werden. 

Das Video zu "The healing":


"Wall of silence":


Leider sind bislang keine Tourdaten für außerhalb ihrer Heimatinsel angekündigt.

"Torpedo" klingt nach: