Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Sonntag, 31. Januar 2016

Oh Internet

Das Schicksal ist unerbittlich: Dann lese ich heute wie sich tatsächlich jemand darüber aufregt, dass zeitgleich Fußball Bundesliga und Handball läuft. 

Kürzlich kam mir einen Nachricht unter, nach der die deutschen Internetuser.... ah was soll ich drumherum reden, es sollen ja alle verstehen: Dass in Deutschland eben der Mob im Internet regiert. Scheint zu stimmen. 

Samstag, 30. Januar 2016

Musik: Sivert Høyem - Lioness


Düster und gut. 

Es ist schon kurios mit Sivert Høyem. Einerseits prägte er mit seiner Stimme die vor fast zehn Jahren aufgelöste Band Madrugada. Daher drängen sich bei seinen Solo-Alben stets entsprechende Vergleiche auf. Gleichzeitig erinnert seine Stimme an Nick Cave, Leonard Cohen und Stuart A. Staples von den Tindersticks. Gefangen zwischen diesen mächtigen Referenzpunkten bewegt sich Høyem souverän und er liefert mit "Lioness" ein überwiegend düsteres Singer/Songwriter/ Alternative-Werk ab. Weder im Stil noch in der Qualität weicht er somit maßgeblich von den  vorangeganenen Soloalben ab. So darf er auch gerne weitermachen. Titel wie "Sleepwalking man", "Fool to your crown", "Lioness", "V-O-I-D" und "The boss bossa nova" sind zeitlos schön. Einen erfrischenden Gegenpol zu Høyems Vocals stellt Marie Munroes Beitrag zu "My thieving heart" dar.

Das Video zu "Sleepwalking man":


Im März live in diesen Städten:
  • 10.03. Dresden
  • 11.03. Berlin
  • 12.03. Hamburg
  • 14.03. Köln
  • 18.03. Frankfurt
"Lioness" klingt nach:


Freitag, 29. Januar 2016

Konzert aus der Konserve: El Vy - Tiny desk concert

Matt Berninger und Brent Knopf mit diesen Song in einem "Tiny desk concert":
  • No time to crank the sun
  • Careless
  • Need a friend



Mehr dazu.

Mittwoch, 27. Januar 2016

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Get Well Soon - It's love

Mit Get Well Soon tue ich mich schon seit Jahren schwer. Ich könnte die Band einfach ignorieren, doch dann werden die Alben immer wieder gelobt. Und dann wartet das aktuelle Werk "Love" auch noch mit zwei richtig starken Songs auf. Einer davon ist "It's love":



Dort gilt es herauszufinden, welches der zweite starke Song sein könnte.

Montag, 25. Januar 2016

Mal mit - mal ohne...

... Nachbearbeitung im Computer. Sehenswert.


Sonntag, 24. Januar 2016

The Besnard Lakes - A coliseum complex museum

























Weniger "Prog" als das Cover befürchten lässt. 

Mit solche einem Albumcover und dem Albumtitel "A coliseum complex museum" erweckt man beim potentiellen Hörer keine Erwartungen in Richtung leicht verdaulicher Pop-Musik. Und tatsächlich steht die kanadische Band The Besnard Lakes auch eher für Post-Rock mit Psychedlic- und Prog-Einschlag. Im Jahr 2003 gegründet veröffentlichte sie nun mit "A coliseum complex museum" ihren fünften Longplayer. Aktuell versammeln die beiden Gründer Jace Lasek und Olga Goreas vier weitere Musiker um sich, um den Hörer mit gitarrenlastigen und zum Teil Shoegaze-nahen Sound in ihren Bann zu ziehen.

Die ersten drei Songs wirken auf mich etwas zu träge, doch mit "Towers sent her sheets of sound", "The plain moon", "Nightingale" und "Tungsten 4: The refugee" bekommt die Band anschließend die Kurve und wirkt indierockiger. Die Band selbst erachtet die Songs des aktuellen Werks als kompakter als die der beiden epischer angelegten Vorgänger. Ich denke dann grabe ich erst gar nicht weiter im Back-Katalog. 

"Golden lion":

Im April wird die Band in diesen Städten auftreten:
  • 10.04. Köln
  • 11.04. Hamburg
  • 13.04. Berlin
"A coliseum complex museum" ist:

Samstag, 23. Januar 2016

Bloc Party - Hmyns

























Bloc Party 2.0. Eine echte Überraschung. 

Bloc Party erreichte den bisherigen Höhepunkt gleich mit dem Debüt "Silent alarm" im Jahr 2005. Die drei weiteren Alben waren nicht wirklich schlecht, aber dauerhaft in Erinnerung blieben sie mir nicht. Nun wird mit "Hymns" das fünfte Werk der Briten erscheinen. Es stellt in gewisser Weise einen Neuanfang dar, weil nur die beiden Gründer Kele Okereke und Russel Lissack übrig blieben. Wie in den Anfangstagen schrieben sie die Songs alleine und später verstärkten sie sich mit Menomenas Bassisten Justin Harris und Louise Bartle am Schlagzeug. 

Nach dem unglücklich gewählten Opener "The love within" überrascht "Hymns" mit vornehmlich ruhigen Songs. "Only he can heal me", "So real", "The good news", "Different drugs" und "Virtue" können mich überzeugen. Viele der restlichen Titel erinnern doch sehr an Keles seltsame Dance- und Electro-Spielereien. Ein Stück weit hat sich die Band tatsächlich neu erfunden. Fans werden die echten Bloc Party-Titel fehlen. Dafür zeigt Bloc Party aber neue Facetten und diese recht überzeugend. "Hymns" ist ein gutes Album, von der Langzeitwirkung möchte ich aber noch überzeugt werden. 

Das Video zur ersten Single "The love within":

"The good news" aus einer Live Session:


"Hymns" bietet nicht wirklich viele Hymnen, sondern klingt nach:


Donnerstag, 21. Januar 2016

Shearwater - Jet plane and oxbow

























Rockig und stark. 


Ursprünglich als Okkervil Rivers Nebenprojekt gestartet, hat sich Jonathan Meiburg mit Shearwater freigeschwommen. Inzwischen sucht er sich jeweils Musiker, die ihn bei seinen musikalischen Ideen unterstützen. Obwohl ich Shearwater vor allem wegen Meiburgs Stimme und der Intensität einiger Songs wirklich mag, klingt die Band aus Austin, Texas häufig so ein wenig nach “angezogener Handbremse”. 

Highlights der bisherigen Veröffentlichungen waren in meinen Ohren “Rook” und vor allem “Animal life”. Somit hat sich seit “Rook” ein Wechsel aus jeweils einem schwächeren Album zwischen zwei stärkeren Werken angedeutet. Damit wäre mit dem aktuellen neunten Album “Jet plane and oxbow” wieder ein Höhepunkt zu erwarten. Und den höre ich auch. Vor allem die erste Hälfte legt mit “Prime”, meinem Liebling “Quiet Americans”, “A long time” und “Filaments” stark vor. Mit “Pale kings” und dessen Anlehnung an U2 während deren “The Joshua Tree” Phase flacht “Jet plane and oxbow” dann etwas ab. Danach kann mich nur noch "Glass bones" überzeugen.

Mir scheint mit “Jet plane and oxbow” hat Meiburg die oben erwähnte Handbremse weiter gelockert. Noch etwas mehr Mut und der Vergleich mit Okkervil River ist kein Thema mehr.

Ein aktuelles Video konnte ich nicht finden, aber eine gemeinsame Cover Version mit Sharon van Etten von "Stop draggin' my heart around" (der Song startet bei ca. 1:30):


"Jet planes and oxbow" klingt nach:

Mittwoch, 20. Januar 2016

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Kakkmaddafakka - Young you

Die ruhige Zeit des Jahreswechsels ist vorbei, nun flattern die Albumankündigungen ein. Am 18.03. wird Kakkmaddafakkas neues Album "KMF" erscheinen. Vorab gibt es die launige Single "Young you":

Dienstag, 19. Januar 2016

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Eagles - Hotel California

Wird es dann wohl in dieser Form auch nicht mehr geben...

Montag, 18. Januar 2016

Song: Public Service Broadcasting - Korolev

Einfach mal einer Platte zuschauen... bei dem Song spannend.

Sonntag, 17. Januar 2016

Musik: Skunk Anansie - Anarchytecture

























Vielleicht war das Comeback doch nicht unnötig...

Ihre Blütezeit erlebte Skunk Anansie noch im letzten Jahrtausend. Songs wie "Weak", "Hedonism", "Brazen" und "Charlie big potato" waren damals aus der Rockdisco nicht wegzudenken. Komplett toll fand ich keines der drei bis 1999 veröffentlichten Alben, aber für ein paar starke Titel war die Band eben gut. Nach der Trennung im Jahr 2001 verdingten sich die vier Musiker in diversen Projekten. Skin nahm zwei Soloalben auf und Drummer Mark Richardson spielte ein paar Jahre bei Feeder.

2009 fanden sie alle wieder zusammen. Die beiden Alben "Wonderlustre" aus dem Jahr 2010 und "Black traffic" (2012) gingen weitgehend spurlos an mir vorüber. Überrascht stellte ich fest, dass diese Tage mit "Anarchytecture" ein neues Werk der Briten erschien. In Ermangelung anderer spannender Veröffentlichtungen kaufte ich es mir und ich stelle fest, dass Skin und ihre drei Kollegen ein wirklich überzeugendes Alternative Album fabriziert haben. 

"Love someone else", "Beauty is your curse", "In the back room" und "That sinking feeling" strotzen vor Energie. Skin hat kaum etwas von ihrer Wut und Kraft verloren, ihre Stimme und prägnante Gitarrenriffs sind weiter die Markenzeichen und Skins Kollegen bilden eine perfekt eingespielte Band. Natürlich klingt auf "Anarchytecture" wie auf jedem ihrer Alben seit dem Comeback eine ordentliche Portion 90er Nostalgie mit aber kaum ein aktueller Act könnte diese glaubwürdiger rüberbringen. Die beiden Balladen hätte ich nicht gebraucht, aber "Hedonism" gehört ja auch zur Band...

Das Video zum Opener "Love someone else":



Die beiden Konzerte in Deutschland sind bereits ausverkauft, vielleicht kommen ja noch ein paar Festivalauftritte hinzu:
  • 12.02. Hamburg
  • 13.02. Berlin

"Anarchytecture" klingt nach:


Samstag, 16. Januar 2016

Vorhören: Shearwater - Jet plane and oxbow

Ich habe mal wieder Lust auf ein Shearwater Album. Toll, dass bald eines erscheinen wird. "Jet plane and oxbow" gibt es vorab dort als Stream

Freitag, 15. Januar 2016

Podcast: All songs considered - 16 Number One Songs From Our First 16 Years

Seit vielen Jahren bin ich ein treuer Hörer des "All songs considered" Podcasts. Inklusive aller Vorläufer gibt es diesen bereits seit 16 Jahren. Urgestein Bob Boilen und Robin Hilton stellen für jedes dieser Jahre einen ihrer Lieblingssongs vor. Hörenswert. 

Donnerstag, 14. Januar 2016

Schon wieder Wien

Und wieder in der Nacht. Aber nach Wien musste ich reisen um die Antwort zu finden auf die Frage: Fernseher im Schlafzimmer oder separat? Ein drehbares TV Gerät!


Drumherum:







Und sonst?

Mittwoch, 13. Januar 2016

Dienstag, 12. Januar 2016

Entlastend plausibel

Also mit diesem Interview wird die Behauptung plausibel, dass VW die amerikanischen Gesetze einfach nicht verstanden hat. Ich finde es auch etwas anmaßend, dass solche Gesetze für kleine Ingenieurbuden wie VW nicht in deutscher Sprache verfasst werden... 

Montag, 11. Januar 2016

Sonntag, 10. Januar 2016

Musik: Faith No More - Sol invictus

























Ein besseres Comeback als das von "Star Wars"?

Warum nicht mal ein Album nach einem unbesiegten Sonnengott benennen? Das dachten sich wohl auch die Herren von Faith No More. Und so trägt deren Comeback Album nach 18 (!) Jahren den Titel "Sol invictus". Nun mag ich bescheidene Künstler und Menschen, aber Faith No More darf sich m. E. durchaus mit einem Sonnengott vergleichen. Auf kein ein Album freute ich mich 2015 wie auf Faith No Mores Comeback. Und kaum ein Album hatte es 2015 so schwer bei mir. Erst jetzt mit etwas Abstand kann ich sagen, dass dieses siebte Werk der Band aus San Francisco den großen Namen gerecht wird, und damit meine ich sowohl "Faith No More" als auch "Sol invictus". 

Bis Mitte der 90er Jahre hat Faith No More “Alternative” mit definiert. Und nun zeigen sie auf “Sol invictus” eben, dass sie noch immer druckvoll, einfallsreich und stellenweise mitreißend musizieren können. Für mich klingt das einen Tick steriler als die Vorgängerwerke, aber die Technik und auch die Musiker der Band haben sich in den 18 Jahren seit "Album of the year" und natürlich noch extremer in den 23 Jahren seit "Angel dust" entwickelt.

Mit "Sol invictus" schafft es die Band, auf alle ihren vergangenen Werke zu referenzieren und trotzdem etwas Abstand zu diesen zu gewinnen. Das hat Faith No More der neuen "Star Wars" Verfilmung voraus. Mit "Sol invictus" wird weder die Band noch "Alternative" oder "Crossover" neu erfunden. Aber das wäre ja auch zu tollkühn gewesen.

Die Band hat bislang offen gelassen, wie es nach dem Album und er dazu absolvierten Tour weitergeht. Der hyperaktive Mike Patton ist schon wieder in diversen anderen Projekten aktiv, aber ich würde mich auch über ein weiteres Faith No More Album und eine weitere Tour freuen. Ich finde die Alternative Welt benötigt weiter diese Band. So ein wenig "separation anxiety" verspüre ich da schon...

"Superhero", "Separation anxiety", "Rise of the fall", "Black friday" und "Matador" sind meine Lieblingstitel auf "Sol invictus".

"Separation anxiety" aus einer BBC-Session:

Das Video zu "Sunny side up":

"Sol invictus" klingt nach:



Samstag, 9. Januar 2016

Welcome back: Wintersleep

Wintersleep hatte ich mal auf dem Radar, ich habe sie auch als Support Act der Editors live erlebt. Aber das Album "New inheritors" aus dem Jahr 2010 konnte mich nicht wirklich überzeugen. Den Nachfolger habe ich verpasst oder vergessen. Nun kündigen die Kanadier ein neues Album an und ich bin doch zumindest ein wenig neugierig. Hier der Song "Amerika" daraus:

Freitag, 8. Januar 2016

Musik: Baroness - Purple





















Leichter verdaulich als das Cover. 

Bei meiner Suche nach guten und harten Alben aus dem letzten Jahr komme ich an Baroness aus Georgia nicht vorbei. Deren viertes Album “Purple” erscheint wie "Meliora" von Ghost in einigen Bestenlisten. Und da “Purple” erst im letzten Monat erschien, bin ich bei dieser Vorstellung gar nicht so spät dran.

Mein erster Eindruck war eindeutig: “Purple” ist ein hartes Album, damit war ein Kriterium meiner Suche eindeutig erfüllt. Ich musste allerdings nachschauen, was eigentlich “Sludge Metal” ist, denn offenbar wird dieses Album dem Genre zugeordnet. Trotz aller Härte ist "Purple" gut hörbar, denn das letzte verbliebene Gründungsmitglied John Baizley ist mehr ein Sänger denn ein "Shouter" und sowie Melodien als auch Rhythmus liegen näher an meinem "Alternative" Geschmack denn an wirklichem "Gegnüppel und Geschrei". 

Zwischen dem Vorgängerwerk "Yellow & green" und "Purple" liegen drei Jahre und ein schwer Unfall mit dem Tourbus in England. Zwei Musiker verließen daraufhin die Band und John Baizley musste seine Verletzungen auskurieren. Doch gemeinsam mit Peter Adams liefert er solide und kraftvolle Gitarrenarbeit ab. 

Ich bin wirklich ein Stück weg von Metal, daher kann ich mein Urteil nicht wesentlich differenzierter ausdrücken als "gut". Wer also Lust auf ein nicht allzu schwer verdauliches Metal-Album hat, liegt mit "Purple" nicht schlecht. 

“Shock me”, “Try to disappear” und “Chlorine & wine” sind meine Favoriten auf dieser Platte.

Das Video zu "Shock me":

Ab Februar wird die Band in Europa auf Tour sein und dabei in diesen deutschen Städten Station machen:
  • 15.03. Leipzig
  • 16.03. München
  • 20.03. Berlin
  • 21.03. Köln
  • 26.03. Hamburg
  • 01.04. Hannover
  • 02.04. Wiesbaden
"Purple" klingt nach:

Donnerstag, 7. Januar 2016

Version wars: Michael Winslow vs. Led Zeppelin

Auf besonderen Wunsch aus Köln. Michael Winslow:


Oder eben das Original:

Mittwoch, 6. Januar 2016

Welcome back: LCD Soundsystem

Also an DEN Auftritt bei Coachella glaube ich...

Dienstag, 5. Januar 2016

Ghost - Meliora




















Weniger hart als erwartet und gut. 

Jeweils zum Jahreswechsel kommt mir in den Sinn, dass ich zu wenig "harte" Musik gehört habe. Dann wälze ich die einschlägigen Bestenlisten um auszuwählen, was noch gehört werden möchte. Da wurde ich an Ghost erinnert. Deren drittes Album "Meliora" hatte ich mir bereits zugelegt, es aber noch nicht intensiv gehört. Da es recht häufig im Bereich Metal genannt wurde, war es mein erster Kandidat für den Rückblick auf 2015.

Und schon nach zwei Durchgängen war ich ernüchtert: Das soll eines der Metal Alben des Jahres 2015 sein? Melodien, kein Gebrüll, wenig schmerzhafte Gitarren und ansprechende Refrains? Das klingt mehr nach Alternative und Rock-Oper und weitgehend richtig gut.

Da lässt sich auch verschmerzen, dass die schwedische Band recht viel Show um die Musik herum bietet: Die Herren (?) treten nur maskiert bzw. geschminkt auf. Die echten Namen der Musiker sind ein Geheimnis und die bislang drei Sänger nannten sich jeweils "Papa Emeritus", aktuell ist "Papa Emeritus III" am Mikro. Begleitet wird er vom Lead Gitarristen "Fire", dem Bassist "Water", am Keyboard steht "Air", den Schlagzeugpart übernimmt "Earth" und der Rhymusgitarrist hört auf "Aether" oder "Quintessence". Alle Instumentalisten zusammen sind die "Nameless Ghouls".

Meine Anspielempfehlungen sind "From the pinnacle to the pit", "He is", "Majesty" und "Absolution". "Cirice" war die erste Single und sie fuhr ebenfalls viel Lob ein. 

"Cirice" in der Karnevalsversion:

Und wenn man sich schon mal geschminkt hat... "Absolution":


Im Februar wird die Band in Deutschland auf Tour sein, im Mai bieten sich weitere Gelegenheiten:
  • 17.02. Frankfurt
  • 18.02. Saarbrücken
  • 19.02. Dresden
  • 20.02. Herford
  • 21.02. Bremen
  • 26.05. Rock im Revier, Gelsenkirchen
  • 27.05. Rockavaria, München
  • 31.05. Iron Maiden Support in Berlin
"Meliora" klingt nach:

Montag, 4. Januar 2016

George Costanza als Bar

In Australien gibt es eine George Costanza Bar. Unter dem Motto "Be more like George" kann man sich in diesem Ambiente amüsieren

Wer eine Auffrischung zu Thema "George Costanza" benötigt, erhält diese in den neun Seinfeld Staffeln oder mit diesem Clip.

Samstag, 2. Januar 2016

Vorfreude: Anohni

Neues Jahr, neue Musik. Ich freue mich z. B. auf die Veröffentlichung des Anohni Albums "Hopelessness". Diese Kollaboration von Antony Hegarty, Oneohtrix Point Never und Hudson Mohawke sendet den verheißungsvollen Song "4 degrees" voraus. Selten fand ich Hegartys Stimme weniger unpassend.

Freitag, 1. Januar 2016

Abschiedstour

Obamas Amtszeit neigt sich ihrem Ende zu. Ab jetzt macht er nur noch solch coole Sachen wie Hannover besuchen und mit Jerry Seinfeld einen Kaffee trinken.