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Samstag, 12. Juli 2014

Musik: Damien Jurado-Brothers and sisters of the eternal son

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Eigentlich sagt das Plattencover schon alles….

Damien Jurado verdingt sich bereits seit 1995 als Musiker. Sein ersten Plattenvertrag schloss er mit Sub Pop, was wegen seiner Heimatstadt Seattle nahe lag. Mit “Brothers and sisters of the eternal son” veröffentlichte er bereits zu Beginn des Jahres sein elftes Album. Durch einige “Halbjahresbestenlisten” wurde mir dieses wieder in Erinnerung gerufen.

Obwohl Jurado sicher auch allein mit einer Akustikgitarre begeistern könnte, ergänzt er auf “Brothers and sisters of the eternal son” seine Singer/Songwriter Titel um treibende Rhythmen und einige Elektroklänge. Das Albumcover visualisiert diese Mischung anschaulich. So pur und natürlich die Landschaft und der Strand wirken könnten, durch die unterwarteten Elemente wird das Gesamtergebnis spannender. “Space Folk” nennen das einige Kritiker. Recht häufig fühlte ich mich an José González bzw. Junip erinnert. Das Album ist stark genug es auch in einigen Jahresbestenlisten zu schaffen.

Produziert wurde “Brothers and sisters of the eternal son” von Richard Swift, der seit einigen Jahren bei The Shins aktiv ist. “Silver Timothy” und “Jericho road” sind die Hits des Albums.

Hier der Song “Metallic cloud” wie Jurado ihn bei “Later… with Jools Holland” dargebracht hat:

 

“Brothers and sister of the eternal son” klingt nach:

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Damien Jurado nur mit seiner Gitarre gibt es bei diesem “Tiny desk concert” aus dem Jahr 2011:

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