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Dienstag, 10. Januar 2012

Affen in ihrem natürlichen Lebensraum besuchen (8): Village walk in Buhoma

Die Einnahmen des Berggorilla-Tourismus erlauben dem Dorf Buhoma eine beachtliche Entwicklung. Während eines “Village walk” werden stolz die Errungenschaften der Gemeinschaft präsentiert.

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Teeplantagen sorgen für regelmäßige Einnahmen. Leider reicht es noch nicht für die Weiterverarbeitung der Ernte, so dass ein großer Teil der Wertschöpfung an anderen Orten stattfindet.

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Unter einer “typisch afrikanischen Landschaft” hatte ich mir so etwas nicht vorgestellt.

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Diese Bäume mit roten Blüten dienen als Grenzmarkierung.

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Es ist noch nicht lange her, dass Menschen “von hinter dem Berg” diesen überwinden mussten, um sich täglich auf dieser Seite Wasser zu holen.

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Ein Medizinmann berichtete über seine Heilmethoden.

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Chamäleon.

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Drei Bananenbaumsorten: Kochbananen (Matoke), Bananen für Brauzwecke und die Bananen, die wir aus dem Supermarkt kennen.

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So werden die Bananen verarbeitet um dann als Bananenbier, Bananenwein oder Bananengin getrunken zu werden.

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Mein Geschmackstest ließ mich den Bananenwein als meinen Favoriten identifizieren. An diesem Tag habe ich Bananen in mindestens vier verschiedenen Formen zu mir genommen.

 

Außerdem wurden uns noch Batwa-Pygmäen “vorgeführt”, leider muss ich es so nennen. Da ich diesen Teil des Village Walks als etwas unglücklich empfand, beschränke ich mich auf ein unverfängliches Bild:

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Feuer machen.

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