Sehr gut: Zweisprachige Verkehrschilder.
Frauenchiemsee:
Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.
Eine schöne Stadt in Deutschland empfängt mit Verbotsschildern. Nun ja, dann halt ausnahmsweise ohne Kutsche:
Ich stelle mir bildlich vor, wie diese Karte “auf Zuruf” erstellt wurde.
Nudeln mit Tomaten und Speck waren mir ohnehin schon immer unsympathisch.
Krist Novoselic, Matt Cameron und Kim Thayil... das schlägt das Grunge-Herz noch einmal im Takt der 90er Jahre.
Das gleichnamige Album der Band 3rd Secret erschien überraschend, hier der Song "Lies fade away" daraus:
Angekommen und mit starker Stimme.
Hip Hop, Lyrik, Literatur... Kae Tempest nehme ich als unstillbaren Quell wahr. Ich verfolge ihre (im Sinne von "they") Karriere bereits seit 2014. Ein erster Höhepunkt war das tolle Album "Let them eat chaos" und die ihre Performance während des Konzerts in München.
"The book of traps and lessons" war ein überraschend ruhiges Werk. Einige Zeit nach der Veröffentlichung outete sich Kae als non-binär und zeigte dies durch die Änderung ihres Vornamens an. Seitdem wirkt Kae (auf Basis von Interviews, Podcases und live Streams) wie befreit. Und genau so klingt auch ihre fünfte Platte "The line is a curve". Bedeutsame Lyrics überraschen nicht, aber Gastsänger:innen (u. a. Grian Chatten von Fontaines D.C., Lianne La Havas und Kevin Abstract) sowie überwiegend erbauliche Rhythmen sorgen für ein abwechslungsreiches Album mit "Drive".
Wie immer bei Tempest gehört das Album komplett gehört. Höhepunkte sind für mich "Priority boredom", "These are the days" und zwingend die Kombination aus "Move" und "More pressure". Zu diesen sagt treffend der Musikexpress:
Eine Huldigung für Anne Clark, die Erfinderin dieser Art von Poetic-Electro-Pop.
"I saw light":
"More pressure":
Kae Tempest live in Deutschland:
"The line is a curve" ist: