Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Samstag, 27. Juni 2020

Song: Haim - Gasoline

Ein neuer Song der Haim-Schwestern vom neuen Album "Women in Music Pt. III":



Donnerstag, 25. Juni 2020

Dienstag, 23. Juni 2020

Buch: Katarina Schickling - Der Konsumkompass



Eine Entscheidungshilfe für viele Lebensbereiche. 

Bewusst sind mir Katarina Schickling und ihre Arbeiten noch nicht untergekommen. Aber offensichtlich hat sie schon diverse Beiträge zu Ernährung, Nachhaltigkeit und Konsum veröffentlicht. Gerne möchte ich durch bewusste und vor allem durch den Aspekt Nachhaltigkeit beeinflusste Kaufentscheidungen meinen Einfluss auf die Umwelt möglichst wenig negativ gestalten. Aber manchmal bin ich unsicher, zu welcher Jahreszeit der Apfel aus welchem Land oder welche Verpackungsart für Lebensmittel die bessere Wahl ist. "Der Konsumkompass" schien mir als eine geeignete Quelle, weil er sich gleich mehreren Themen widmete, z. B.
  • Müll
  • Verkehrsmittel
  • Energie
  • Nahrung
  • Kleidung. 
Da das Buch geschickt aufgemacht ist, handelt es sich um eine gefällige Lektüre. Die einzelnen Kapitel kommen in den meisten Fällen schnell auf den Punkt und am Ende jedes Kapitels gibt ein Fazit einen kompakten Überblick über die Kernfakten. 

Bezüglich vieler Aspekte unterstreicht "Der Konsumkompass" die Bedeutung des gesunden Menschenverstands. Vermeidung ist immer die beste und nachhaltigste Wahl. Danach spielen Regionalität und je nach Einsatzzweck auch die Lebensdauer bzw. die Häufigkeit der Wiederverwertung zentrale Rollen. Die Mäßigung des Fleischkonsums ist ebenfalls eine wirksame Maßnahme und Bio-Produkte sind nicht nur im Hinblick auf den direkten Einfluss auf den eigenen Körper (wenig überraschend) die umweltfreundlichere Alternative. 

Leider gibt es einige Fragen, die auch durch "Der Konsumkompass" nicht endgültig beantwortet werden können. Für das Material der Einkaufstüte / Verpackung, Ein- oder Mehrweglösungen oder das Verkehrsmittel gibt es keine Patentlösungen, weil sie von vielen individuellen Parametern abhängen. So bleiben bei mir auch nach der Lektüre des Buchs einige Fragezeichen, aber einige Grundideen konnte ich durchaus verfestigen oder sogar neue gewinnen. Und zur Bewusstseinsbildung trägt es allemal bei. Und ab jetzt werfe ich die Kronkorken auch in den gelben Sack. 

Samstag, 20. Juni 2020

Who watches "Watchmen"?

An dem Wochenende, an dem Trump Wahlkampf in Tulsa macht zeigt HBO die dort angesiedelte Serie "Watchmen" kostenlos. Dort.
Für Fans des Comics ist die Serie vermutliche einen Moment lang eine Enttäuschung, dann eine Überraschung und dann richtig gut. 

Freitag, 19. Juni 2020

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Clara Clasen & Band - I don't have a house

Heute erschien Clara Clasens Album "Cyanide & cream". Der Albumtitel beschreibt ihre Songs ganz vortrefflich. Und "I don't have a house" ist ein exzellentes Beispiel dafür:


Donnerstag, 18. Juni 2020

Dienstag, 16. Juni 2020

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Get Jealous - There's nothing wrong

Get Jealous und deren Sängerin Lotta Rasva waren für mich bei diesem Konzert eine tolle Entdeckung. Die neue EP "Easily" wird am 07.08. veröffentlicht, "There's nothing wrong" ist die erste Single daraus:   


Montag, 15. Juni 2020

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Faith No More - Digging the grave

Toller Song von einem Album, welches man nur unterschätzen konnte.

Sonntag, 14. Juni 2020

Musik: Damien Jurado - What's new, tomboy?




Routinierte Arbeit eines fleißigen Singer/Songwriters. 

Damien Jurado ist für meinen Geschmack einen Tick zu fleißig. Das mache ich daran fest, dass ich nun erneut eines seiner Alben "verpasst" habe. Grundsätzlich auf dem Schirm habe ich ihn seit "Brothers and sisters of the eternal son", also seit 2014. Komplett begeistert scheint er mich damals nicht zu haben, sonst hätte ich den Nachfolger "Visions of us on the Land" nicht ignoriert, wenn auch nur unwissentlich. "The horizon just laughed" hingegen sollte nicht spurlos an mir vorüberziehen. Mit diesem 13. Studioalbum ging der Singer/Songwriter aus Seattle anschließend ein Stück weit neue Wege, da er erstmals ein Album komplett selbst produzierte. Ob er nach dieser Erfahrung gerne wieder auf die Dienste seines langjährigen musikalischen Begleiters Richard Swift zurückgegriffen hätte ist unerheblich, denn dieser verstarb leider im gleichen Jahr. Das 2019 veröffentlichte "In the shape of a storm" ist mir erneut "durchgerutscht". Einige Kommentare zu diesem wohl recht stillen und reduzierten Werk lassen mich das bedauern. Vielleicht kann ich das ja demnächst noch korrigieren. 

Ruhe strahlt sein aktuelles und 15. Album "What's new, tomboy?" allerdings auch überzeugend aus. Ich denke von Jurado braucht man keine Überraschungen mehr zu erwarten. Massive Veränderungen im Vergleich zu den mir bekannten Platten tun sich nicht auf. In ihrer Ruhe und Beschaulichkeit sind die Songs jeweils für sich kleine Perlen mit den Höhepunkten "Ochoa" und "The end of the road". 

Offensichtlich benötige ich nicht jedes Album des Künstlers, aber jedes mir bekannte hat mir gefallen. 

"Alice Hyatt":



"Birds tricked into the trees":

"What's new, tomboy?" klingt nach: