Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Sonntag, 14. März 2010

Buch: Werner Holzwarth / Wolf Erlbruch: Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat

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Das Interesse meiner Nichte gilt aktuell den Exkrementen diverser Tiere. Da ich naturwissenschaftliche Neigungen gerne unterstützte, kam mir die Empfehlung des Buches “Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat” gerade recht.

Der kleine Maulwurf wird von einem “Haufen” am Kopf getroffen. Sofort macht er sich auf den Weg, den Verursacher zu suchen. Dabei erkundet er die Ausscheidungen anderer Tiere, bis er letztendlich von Fliegen, die man als Experten auf dem Gebiet ansehen kann, den Hinweis auf den Übeltäter erhält. Bei diesem bedankt sich der Maulwurf mit einer Attacke seinerseits.

Die Urteile geplagter Eltern schwankten zwischen “Ich kann das Buch nicht mehr sehen, so häufig musste ich es schon vorlesen” und “Das Ende finde ich unter pädagogischen Gesichtspunkten nicht so toll. Es geht ja letztendlich um Rache.” Meine Nichte wird das Buch lieben, ihre Eltern werden es irgendwann hassen.

Samstag, 13. März 2010

Bild der Woche

Aufgenommen in München.

P1000201 (Small) So wacht man doch gerne auf.

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Freitag, 12. März 2010

Lust auf fettiges Essen?

Hier.

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Donnerstag, 11. März 2010

Musik: The White Stripes – Under great white northern lights

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Begabt und fleißig ist Jack White zweifellos. Für ein bis zwei Hits pro Album sind seine diversen Ventile (neben den White Stripes sind das z. B. The Raconteurs, The Dead Weather und diverse Produzenten-Jobs) immer gut. Komplett gefesselt hat mich bislang keines seiner Werke.

The White Stripes haben nun ihr erstes offizielles Live-Album mit vielen der bekannten Hits am Start. Doch um diese geht es auf dem Album nicht. Jack White und seine Gitarre spielen einfach eine Stunde lang “wilde Sau”. In kurzen Pausen in Form ruhigerer Passagen / Songs wird Anlauf genommen für neue Attacken.

Das Ergebnis klingt wie eine geschredderte Version von Led Zeppelin und dürfte allen Fans gequälter Gitarren und schwerer Drums gefallen. Die Höhepunkte des Albums sind in meinen Ohren “Blue Orchid” und die Cover-Version des Dolly-Parton-Hits "Jolene”. Der Tiefpunkt ist eindeutig “Seven nation army”, weil der Song zeigt, was eine unnütze Fußball-WM anrichten kann.

Der CD liegt eine DVD mit einem Tourfilm bei.

“Under great white northern lights” klingt nach:

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Mittwoch, 10. März 2010

Frauen und Kinder… äh durch eine andere Tür

Ein menschliches Bedürfnis führte mich zu dieser Tür:

DSC00123 (Small)Die doppelte Funktion amüsierte mich, denn für Frauen gab in dieser Lokation keinen Notausgang. Im Notfall doof…

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Dienstag, 9. März 2010

Überleben in Berlin

OK, es ist müßig, auf Spreeblick zu verweisen… Aber falls jemandem dieser Beitrag entgangen ist, wäre das bedauerlich. Auch einige der Kommentare gehören gelesen.

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Montag, 8. März 2010

Video: The Happy End - Polarbear

Irgendwo zwischen Feedbackgewitter, Radiohead-Anmut und Melodien agiert die Band The Happy End. Während der Albumsessions in einem alten Fabrikgebäude in Ost-Berlin entdeckten sie dort Abhörvorrichtungen, welche sie kurzerhand für ihre Aufnahmen nutzten. Hier das “schleierhafte” Video zur ersten Single “Polarbear”. Ich bin gespannt auf das Album “Echoes of Jericho”.


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Genetisch bevorteilt

Nun ist es amtlich: Der beste Nazidarsteller kommt aus Österreich. Schauspielerei und so liegt unseren Nachbarn einfach im Blut. Sie können gerne behaupten, sie lebten in einer Skifahrnation. Die Realität beweist das Gegenteil.

Download: Fanfarlo - College radio sessions EP

Fanfarlo verschenkt die “College Radio Sessions EP”. Eine E-Mail Adresse sollte dieses Paket mit den Songs “The walls are coming down”, “I’m a pilot” und “Finish line” jedem Fan wert sein.