Was soll die Aufregung? Er ist ein Alien und hat sich ein Raumschiff bauen lassen um gen Himmel nach Hause aufzusteigen.
Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Will nach Hause
Dienstag, 8. Oktober 2013
“Englisch” ist relativ
Da schaue ich seit Jahren TV Serien in der englischen oder amerikanischen Originalversion um auch Dialekte einigermaßen verstehen zu können. Doch nach “The Wire”, “Dexter” und “The Sopranos” muss ich mein Englisch wohl erst einmal mit ein paar Jane Austen-Filmen aufpolieren…
Montag, 7. Oktober 2013
Download: The Boxer Rebellion-I fell in love
Sonntag, 6. Oktober 2013
Musik: Kakkmaddafakka-Six months is a long time
Regen? Herbst? Egal dank Kakkmaddafakka.
Über die Auswirkungen von Künstlernamen auf Verkaufszahlen lässt sich viel spekulieren und wenig nachweisen. Daher stelle ich nun einfach mal die Behauptung auf, dass die norwegische Band Kakkmaddafakka durch ihre Namenswahl einige potentielle Hörer abschreckt. Obwohl man hinter dem Namen allerlein Unsinn vermuten könnten liefert die 2004 gegründete Band auf ihrem dritten Album “Six months is a long time” tatsächlich weitgehend eingängigen Indiepop ab. Anleihen aus anderen Genres wie Reggae und Hip Hop sorgen für Abwechslung.
Produziert wurde “Six months is a long time” von Erlend Øye, der u. a. als The Whitest Boy Alive und ein Teil der Kings Of Convenience bekannt wurde.
Auch das Video zum Song “Someone new” belegt, dass sich Kakkamaddafakka vom regnerischen Wetter ihrer Heimatstadt Bergen nicht die Stimmung vermiesen lassen:
Besonders gut gefallen mir der vergleichsweise lässige Song “Never friends”, “Bill Clinton”, “Young” und “Someone new”.
Die Live-Shows der Band sollen ein Erlebnis sein. Einige Gelegenheiten zur Überprüfung dieses Rufs bieten sich in den nächsten Tagen:
- 06.10. Bochum
- 07.10. Frankfurt
- 09.10. Köln
- 11.10. München
- 12.10. Stuttgart
- 13.10. Erlangen
- 14.10. Mannheim
- 16.10. Oldenburg
- 17.10. Hamburg
- 19.10. Berlin
“Six months is a long time” klingt nach:
Samstag, 5. Oktober 2013
Musik: Turin Brakes-We were here
Unspektakulär. Aber gut.
Die 1999 von Olly Knights und Gale Paridjanian gegründeten Turin Brakes starteten sehr verheißungsvoll: Das Debüt “The optimist LP” mit seinen Balladen und seiner entwaffnend ruhigen Grundstimmung wurde sowohl vom Publikum als auch von Kritikern geschätzt. Damals wurde die Band dem “New acoustic movement” zugerechnet. Doch schon bald verließ sie diesen Pfad. Mit den folgenden Alben lotete die Band ihre Grenzen aus. “JackInABox” stellte den Tiefpunkt dar. “Outbursts” im Jahr 2010 erreichte nicht ganz die Qualität von “Ether songs” oder gar des Debüts, aber markierte eine Besinnung auf die Stärken der Band.
Und diese kommen auch auf dem sechsten Album “We were here” zur Geltung. Einige Songs (z. B. “Goodbye”) könnten am Pfadfinder Lagerfeuer funktionieren während Titel wie “Dear dad” als Rocknummer durchgehen. So wird der Eintönigkeit eines reinen Akustik-Albums entgegengewirkt ohne auf Melodien und ruhigere Momente zu verzichten. “Time and money”, “Dear dad”, “Stop the world” und “Sleeper” erscheinen mir bislang als die Höhepunkte des gefälligen und abwechslungsreichen Albums.
Wegen der bekannten Beschränkungen gibt es hier kein offizielles Video sondern eine Live-Aufnahme des Songs “Guess you heard”:
Die Band auf Tour:
- 03.12. Berlin
- 04.12. Bremen
- 05.12. Münster
- 07.12. Köln
- 08.12. Frankfurt
- 09.12. Stuttgart
- 10.12. München
“We were here” klingt nach:
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: These New Puritans-Elvis
EPs fallen bei mir häufig durch das Raster. Daher hatte ich bislang diesen Song der “Elvis E. P.” nicht auf dem Schirm:
Mittwoch, 2. Oktober 2013
NSFT
Merken: Einige Sopranos-Episoden sind wirklich NSFT (“Not safe for trains”). Aber die Sitznachbarn sollen halt bei den wenigen Pole Dance-Szenen wegschauen… ich schaue ja auch demonstrativ aus dem Fenster.
Dienstag, 1. Oktober 2013
Leistungsgerecht
Ein Zug fällt aus. Der Alternativzug ist voll bis unter das Dach und außerdem steht er jetzt weitgehend nutzlos rum, weil er wegen eines anderen kaputten Zugs nicht fahren kann.
Wie hoch die Fahrpreiserhöhung mit dem Winterfahrplan wohl ausfallen müsste, wenn die Züge auch noch regelmäßig nach Plan und ohne Pannen fahren sollten?
Update: Inzwischen ist der Zug nicht mehr so voll, da ständig Fahrgäste in andere ebenfalls wartende Züge geschickt werden. Jetzt wird es kalt im Wagen…
Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen, dann nicht auf Youtube aber nun auf Vevo
Wegen einer ausbleibenden Einigung zwischen GEMA und Google / Youtube ist Deutschland bezüglich Zugang zu Musikvideos im Internet ein Entwicklungsland. Nun gibt es über die Vevo anscheinend eine Annäherung. Mir kommt das gelegen, so kann ich doch noch ein Mark Lanegan-Video zu seinem aktuellen Album “Imitations” nachliefern: “I’m not the loving kind”