Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Dienstag, 25. September 2012

Bad Urach

Es ist mal wieder an der Zeit für eine Burg:

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Weitere Eindrücke aus Bad Urach (viele kennen den Ort nur in H0) und Umgebung:

 

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Montag, 24. September 2012

Vorhören: Muse-2nd law

WIrd “2nd law” so schlimm wie befürchtet? Hier und dort vorab als Stream:

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Vorhören: Beth Orton–Sugaring season

Nach sechs Jahren wurde es aber auch wirklich Zeit, dass Beth Orton mal wieder ein Album veröffentlicht. Es heißt “Sugaring season” und dort gibt es den Stream.

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Sonntag, 23. September 2012

Musik: Wovenhand–The laughing stalk

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Selten machte David Eugene Edwards’ Stimme mehr Sinn als vor den Gitarrenwänden auf “The laughing stalk”. Ein starkes Album.

Als ich beim schlecht sortierten Musikhändler fragte, unter welcher Kategorien “Wovenhand” eingeordnet sein könnte war die Antwort: “Ich weiß noch nicht mal wie man das schreibt. Wie heißt das Album?” “The laughing stalk.” “Ach so, da haben Sie sich vertan. Das Album ist von Talk Talk, das habe ich auch. Müsste unter ‘Rock/Pop’ stehen.” Nein, dort stand es natürlich nicht, sondern unter ‘Alternative’. Aber einem Menschen der “The laughing stock” besitzt kann man nicht böse sein. Bei mir läuft “The laughing stalk” übrigens unter ‘Stoner Rock mit Joy Division Düsterheit und Predigteinwürfen’ und außerdem aktuell sehr häufig.

Wovenhand aus Colorado ist David Eugene Edwards. 2001 gründete er dieses Projekt neben seiner inzwischen aufgelösten Band 16 Horsepower. “The laughing stalk” ist sein siebtes Album und eine Überraschung. Es kann nicht nur am Abgang des Bassisten und Alexander Hackes (Einstürzende Neubauten, The Bad Seeds) Beteiligung liegen, dass Edwards sich in dieser Form neu erfindet. “Ten stones” kannte auch schon rockige Momente aber die Bedrohlichkeit und die Homogenität sind in Wovenhands Welt bislang einzigartig. “The laughing stalk” ist ein ein intensives Album mit viel Kraft. “Stoner Rock” war in der Tat das erste Label, welches mir dazu einfiel. An einigen Stellen fühlte ich mich an die Jim Morrison erinnert. Natürlich drehen sich die Texte meist um biblische Motive und passend dazu klingen auch einige Passagen nach Predigten. Doch auch das verkörpert Edwards glaubhaft.

Interessant finde ich diesen Hinweis auf die Americana-Einflüsse, gefunden in “Nothing but hope and passion”:

The filigree details are around every corner and the Americana spirit is definitely wrought into every single track of the album. Take for example Maize: The booming rhythm and repetitive chanting vocals pay tribute to American natives’ music with of course adding an own seasoning to the songs, which in this case is the sparse and dreamy piano, supporting the wide scene delicately with all its frailty.

“King O King” und “As wool” waren für mich bislang die beeindruckendsten Songs auf “The laughing stock”.

“King O King” live:

"The laughing stalk” klingt nach:

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Samstag, 22. September 2012

Das Messer in der Biosau…

Eine Veranstaltung für Kenner, vermute ich…

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Freitag, 21. September 2012

Komplementär-App

Richtig gut soll das neue iPhone sein, wenn man es zusammen mit dieser “App” nutzt.

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Seinfeld–>Curb your enthusiasm->Pastewka

Der heutige Start der sechsten Pastewka-Staffel lässt mich Parallelen ziehen zu  “Curb your enthusiasm”. Die Existenzberichtigung dieser amerikanischen Serie die “Pastewka” inspiriert hat liegt vor allem darin, dass sie Methadon für Seinfeld-Fans ist.

In “Curb your enthusiasm” spielt Larry David (einer der ehemaligen Köpfe hinter “Seinfeld” und Vorbild für die Rolle des “George Constanza”) sich selbst. Dabei gerät er seit nunmehr acht Staffeln in meist peinliche Alltagssituationen. Flache Gags und häufig wiederkehrende Muster ließen mich nach der fünften Staffel trotz einiger starker Einzelepisoden und für amerikanische Verhältnisse ungewohnte politische “Unkorrektheit” die weiteren Fortsetzungen ignorieren… bis ich vernahm, dass es in der siebten Staffel zu einer “Seinfeld”-Reunion kam. Also wurde schnell Staffel sechs konsumiert um für den vermuteten Höhepunkt der “Curb your enthusiasm”-Reihe gewappnet zu sein. Und ich wurde belohnt.

Tatsächlich treten Jerry Seinfeld, Julia Louis-Dreyfus, Michael Richards und Jason Alexander (neben einigen Nebendarstellern) darin in gleich mehreren Episoden auf. Vor allem der Abschluss mit dem Nachbau des “Seinfeld”-Sets und einigen neuen “Seinfeld”-Szenen lässt das alte “Seinfeld”-Feeling aufleben. Alle Seinfeld-Fans die sich “Curb your enthusiam” bislang nicht gewidmet haben sollten mindestens die siebte Staffel und gerne auch die gesamte Reihe gesehen haben. Das in “Curb your enthusiasm” neu erschaffene “Ende” der Serie kann vielleicht sogar etwas für das schwache ursprüngliche Finale entschädigen.

Und bis die DVD-Boxen geliefert werden kann man sich gerne mit “Pastewka” die Zeit vertreiben.

Donnerstag, 20. September 2012

Guten Kunden schenkt man…

… drei Kofferbänder.

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Anscheinend möchte mich ein Hotelbuchungsportal daran erinnern, dass sie gerne mal wieder 15 % Provision verdienen möchten.

Mittwoch, 19. September 2012

Version wars: The XX vs. Massive Attack & Warpaint & Mark Lanegan

The XX haben mich bislang nicht überzeugt. Doch deren Song “Crystalised” als Cover von Massive Attack mit Warpaint und vor allem Mark Lanegan am Mikrophon hat was:

Zum Vergleich: