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Montag, 5. November 2012

Film: Skyfall

skyfall

Mit “Skyfall” liefert Daniel Craig seine bislang stärkste Vorstellung als James Bond ab. Und “Skyfall” leitet perfekt den Übergang zu “üblichen” Bond-Abenteuern ein.

Noch nie:

  • Dauerte es in einem Bond-Film so lange, bis der “Bösewicht” in Erscheinung trat.
  • Konnte ein “Nicht-Deutscher” derart als “Bösewicht” überzeugen.
  • Erschien James Bond menschlicher.
  • Hatte ich am Ende eines Bond-Kinobesuches mehr Lust auf eine Fortsetzung (“Goldeneye” der erste Bond, den ich im Kino sah).

“Skyfall” fällt aus dem üblichen Rahmen. Es handelt sich weniger um einen Action-Film als um ein Drama. Nicht die Welt sondern Bond, M und der MI6 müssen gerettet werden. Was soll ich mehr zur Story erzählen? Bond-Fans kennen sie schon oder wollen sie noch sehen.

Sam Mendes schafft es, die Reihe zu entschleunigen. Die Schnitte sind nicht mehr so übertrieben schnell und während des “Endkampfs” fühlte ich mich mehr an “MacGyver” oder das “A-Team” erinnert als an eine Präsentation zukünftiger High Tech-Waffen.

Am Ende des Films sind Q, M und Moneypenny positioniert und bereit für neue Abenteuer. Und das Publikum ist auch konditioniert. Viel besser hätte man DIESEN James Bond-Film nicht machen können.

Technorati-Markierungen: ,,,,,

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