Anscheinend verfolgt mich zum Ende des Jahres Lego. Hier die köstliche Dinner for one-Version:
Hier gefunden.
Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.
Anscheinend verfolgt mich zum Ende des Jahres Lego. Hier die köstliche Dinner for one-Version:
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Ein Abschnitt des Rheinsteigs wollte gestern bezwungen werden. In Braubach ging es los und Filsen war das Ziel. Dabei ging es hinauf bis auf die Marksburg
und später eröffneten sich tolle Blicke auf Boppard.
Sicher kann ich nach dieser kleinen Tour (ca. 5 h) nicht über den gesamten Rheinsteig urteilen. Aber die Aussichten und die Wanderung müssen klar im Mittelpunkt des Interesses stehen. Der Unterhaltungswert der Dörfer entlang der Strecke ist begrenzt.
Viele Informationen finden sich auf der offiziellen Rheinsteig-Seite.
Wenn der/die/das Navi während der Zieleingabe vor überhöhter Geschwindigkeit (109 km/h) warnt, man dabei aber im Zimmer sitzt, muss entweder mit ihm/ihr oder der Welt etwas nicht in Ordnung sein oder der Raum bewegt sich mit dieser Geschwindigkeit vorwärts. Wird wohl so sein.
Neben einigen TV-Spots hat der Song "Teardrop" auch unzählige Künstler zu mehr oder weniger inspirierten Cover-Versionen inspiriert.
Original:
José González:
Mika:
Elbow:
Incubus
Das sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
... machte uns härter. Immer wieder erstaunlich, dass wir unsere Jugend trotz solcher Gefahren überstanden haben.
Dieser Film stellte mich vor allem wegen der Besetzung (Morgan Freeman, Kevin Spacey, Justin Timberlake und LL Cool J) vor zwei Rätsel:
1. Handelt es sich um einen Film oder eine Musikveranstaltung?
2. Was zum Teufel hat Justin Timberlake in einem Film zu suchen?
Die Story ist reichlich unrealistisch (hoffe ich): Eine Spezialeinheit der Polizei unterschlägt Bargeld und Drogen und geht dabei mit äußerster Härte vor. Polizei, Justiz und Verwaltung der Stadt Edison stecken unter einer Decke und finanziert wird das Konstrukt durch die "Einnahmen" der besagten Polizeieinheit.
Ein junger Journalist (Timberlake) nimmt sich der Sache an und gerät natürlich in Gefahr. Unterstützung erhält er von einem abgehalfterten Zeitungschef (Freeman) und einem Ermittler (Spacey).
Die großen Namen stellten sicher einen ansprechenden Film in Aussicht. Diese Erwartung wird aber enttäuscht. Schauspielerische Höchstleistungen konnte ich nicht entdecken, die relativ große Zahl an gewaltsamen Todesfällen in diesem Film rettet ihn auch nicht. Justin Timberlake fällt allerdings weniger übel auf, als ich befürchtet hatte.
Es verwundert nicht, dass der Film nach Testvorführungen auf DVD veröffentlicht wurde und sich die Schmach der Tour durch die Lichtspielhäuser sparte.
Der oftmals hörenswerte Podcast "All songs considered" liefert neben dem wöchentlichen Podcast auch z. T. exzellente Konzerte (wie das von Radiohead) und die sogenannten "Tiny desk concerts", die im Radiostudio stattfinden. Besonders ans Herz legen möchte ich dem geneigten Leser / Hörer den Shearwater-Beitrag zu dieser Reihe.
Jonathan Meiburgs (der dieses Jahr Okkervil River verließ, um sich intensiver um Shearwater zu kümmern) Stimme erhält in diesem Rahmen den Raum, den sie verdient. Und die z. T. gelangweilten Begleitmusiker sind auch nett anzuschauen.
Und das Shearwater-Album "Rook" ist natürlich auch weiterhin empfohlen.
Ich war voreilig: In meinen Augen hatte Frau Ypsilanti alle politischen Böcke geschossen, die es 2008 zu erlegen gab (ok, Herr Beck und Herr Schäuble habe auch gewisse Jagderfolge vorzuweisen und die Ex-SED fischt im Trüben, also außer Konkurrenz).
Aber dann kommen kurz vor Jahresende noch zwei Außenseiter ins Spiel und rollen den Wettbewerb erneut auf. Da fordern doch tatsächlich Politiker "Platzkarten" für Kirchbesuche oder gar verschlossene Türen für Menschen, die keine Kirchensteuer zahlen. Mir war entgangen, dass überfüllte Kirchen anscheinend ein zentrales Problem in Deutschland sind.
Falls jemand meinen Platz haben möchte, bitte melden!
Vielleicht habe ich mal wieder einen Trend verschlafen, amüsant und vor allem passend zur Weihnachtszeit ist er auf jeden Fall: Menschen halten das Auspacken originalverpackter Produkte in Film oder Bild fest. Oftmals endet so etwas ziemlich lau mit der "so, das ist das iPhone"-Szene. Eine etwas einfallsreichere Version, gibt es in Bildern oder als Video:
"Unboxing" nennt sich der Sport.