Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Freitag, 1. März 2013

Buch: Yann Martel-Life of Pi

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Ein tolles Buch… sogar bevor das unfassbare Ende kommt.

“Life of Pi” habe ich schon vor vielen Jahren auf den “zu lesen” Stapel gelegt, weil es in England ewig in den Bestenlisten war. Doch immer wenn ich es in die Hand nahm, schreckte ich schnell wieder zurück: Wie spannend kann eine Geschichte von einem Jungen und einem Tiger in einem Boot sein?

Der Film rief es mir wieder in Erinnerung und “Life of Pi” erschien mir als geeignete Urlaubslektüre. Ich wurde nicht enttäuscht. Im ersten Teil des Buchs erfuhr ich viel über das Leben von Zootieren. Der zweite Teil (eben der nach dem Schiffbruch) ist nicht langweilig sondern über weite Strecken sogar spannend. Und das Ende bietet einen Wow-Effekt wie “The sixth sense”. Viel mehr möchte ich gar nicht schreiben. Lest lieber das Buch, wenn nicht schon geschehen!

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Donnerstag, 28. Februar 2013

Alle da?

Also ich wäre da. Die anderen Fahrgäste auch. Auch die der ICEs, die vorher ausgefallen sind. Wir sind auch alle im ICE. Nur der Lokführer fehlt noch…

Gibt es die zahlreichen Personenschäden wegen des langen Winters?

Mittwoch, 27. Februar 2013

Frauenversteher

Das würde sogar Sheldon verstehen.

Dienstag, 26. Februar 2013

Konzertwarnung

Also ich weiß, wo ich am 12., 13. und 14.07. nicht sein werde…

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Montag, 25. Februar 2013

Vorhören: Cloud Cult-Love

MTV vergleicht die erste Single “Good friend” des neuen Cloud Cult-Album mit Weezer, den Polyphonic Spree und Arcade Fire.

Das gesamte Album erscheint nächsten Monat und dort gibt es bereits den Stream dazu. 

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Sonntag, 24. Februar 2013

Bandgewordene Schizophrenie

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Das Solo-Album einer Band? Trotzdem hörenswert und aktuell für 5 € zu haben.

Freitag, 22. Februar 2013

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Nick Cave & The Bad Seeds-We no who U R

Nick Caves aktuelles Album “Push the sky away” ist großartig. Hier eine Live-Aufnahme des Openers “We no who U R”:

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Eindeutig…

… Ruhrpott.

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Mittwoch, 20. Februar 2013

Musik: Shout Out Louds-Optica

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Eine hoffnungsvolle Indieband landet in den 80er Jahren.

Da gab es einmal eine hoffnungsvolle schwedische Indierockpopband. 2001 gegründet zog sie los, Menschen mit unbeschwerten Songs zu erfreuen. Etwas Glockenspiel-Toleranz vorausgesetzt, konnte man der Band durchaus etwas abgewinnen. Nach zwei Alben klang die Sache 2010 auf dem Album “Work” etwas ernsthafter, weniger besonders und auch langweiliger. Und dann kam das Jahr 2013 und die Shout Out Louds veröffentlichten “Optica”.

Vor Glockenspiel-Attacken muss der Hörer dieses Albums keine Angst haben, aber bei unvorsichtiger Dosierung kann es durchaus zu einer 80er Jahre Allergie kommen. Indierock ist auf “Optica” nicht mehr zu finden und Indiepop-Elemente sind nur noch Beiwerk in diesem Synthiepop-Opus. Das Ergebnis ist tanzbar, weitgehend unterhaltsam und reich an Melodien. Doch alle Streicher und Bläser täuschen nicht über ein schwach ausgelegtes Fundament hinweg.

“Walking in your footsteps”, “Where you come in” und vor allem “Hermila” erscheinen mir bislang als die erfreulichsten Songs auf “Optica”.

Der Song “Illusions”:

Die Shout Out Louds auf Tour:

  • 22.03.2013 Erlangen - E-Werk
  • 25.03.2013 Karlsruhe – Substage
  • 26.03.2013 Frankfurt – Gibson
  • 27.03.2013 Köln - Live Music Hall
  • 28.03.2013 München – Muffathalle
  • 30.03.2013 Berlin - Astra Kulturhalle

“Optica” klingt nach:

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