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Freitag, 30. Dezember 2016

Film: Star Trek Beyond

























Gut, ihn nicht im Kino gesehen zu haben.

Das kommt also dabei heraus wenn man einen Regisseur auswählt, der keine Raumschiffe mag? Die Idee mit einem Schwarm auf kleinen Schiffen ist ja noch ganz gelungen. Ansonsten ist "Star Trek Beyond" wirklich kein Glanzlicht. Die Star Trek-Story ist so verkleidet und entstellt wie Idris Elba. Vielleicht gilt ja ab jetzt wieder die gerade/ungerade-Regel der Star Trek-Filme. 

Dienstag, 27. Dezember 2016

Carrie-Erinnerung

Aus gegebenem Anlass: Lesenswert!

Montag, 26. Dezember 2016

Musik und Hörgewohnheiten 2016

Meine Top 10-Alben 2016 und wie ich sie hörte.


Samstag, 24. Dezember 2016

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Konzert aus der Konserve: Bon Iver@Pioneer Works in Brooklyn, 04.12.2016

Noch immer bin ich unsicher, was ich von Bon Ivers neuem Album halten soll. Vielleicht hilft dieser Mitschnitt eines Konzerts. 

Abendbrei

Dank der Farben einfach vom Mittagessen zu unterscheiden.


Mittagsbrei

Die Scherzkekse legen auch noch Messer und Gabel dazu.


Aber farblich schön arrangiert.

Frühbrei

Also wenn so das Frühstück ausschaut,


hält sich die Vorfreude auf das Mittagessen in Grenzen.

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Musik: Glass Animals - How to be a human being

























Verspieltes Indietronica-Album

Ich finde es müßig, mir über ein vermeintlich "schlechtes" Jahr oder die Schlechtheit der Menschen Gedanken zu machen. Fest steht aber: Würden sich Menschen mit wirren Gedanken ein Album wie "How to be a human being" intensiv anhören... würden sie in der Zeit zumindest keinen anderen Unsinn machen oder planen und statt dessen von einem psychedelischen Indietronica-Album mit Trip Hop, Indierock, etwas R 'n' B und Art-Pop berieselt.  

Erschaffen wurde das Werk von der Oxforder Band Glass Animals. 2012 gegründet, wurde die Band von Paul Epworth unter Vertrag genommen. Er produzierte sowohl deren Debüt "Zaba" als auch das aktuelle Album. Damit reihen sich diese Werke in eine Liste ein mit u. a. Bloc Partys "Silent alarm", Maxïmo Parks "A certain trigger" sowie Adeles "21" und "25". 

Die Musik an sich auf "How to be a human being" ist vielseitig aber trotzdem etwas unspektakulär geraten. Laut Website der Band steht jeder Song für die Geschichte jeweils einer Person. Jeder davon soll eine Webseite eingerichtet werden. Bislang gibt es die aber nur für die Titel "Life itself", "Youth" und "Season 2 Episode 3". Letzter steht offensichtlich für ein jump and run-Spiel mit Retro-Feeling. Als Hintergrundmusik für solche Spiele eignen sich die Songs auf "How to be a human being" zweifellos. Insgesamt ist es mir etwas zu verspielt geraten. Songs wie "Life itself", "Pork soda", "The other side of paradise" und "Take a slice" sind aber trotzdem hörenswert. 

Das Video zu "Life itself":

"Youth":


Im April wird die Band Deutschland besuchen:

  • 27.04. Berlin
  • 28.04. München
  • 29.04. Köln

"How to be a human being" ist: