Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Mittwoch, 10. Januar 2018

Myanmar (6): Mit dem Rad nach Twante (Teil 2)

Fortsetzung von Teil 1.

Gestärkt durch den Zuckerrohrsaft ging es dann auf eine staubige und erfreulich wenig befahrene Strecke.



Das örtliche Kraftwerk:




Kautschuk:




Wie schon gesagt: Nach der Pagode ist vor der Pagode...


In Twante wartete dann die Shwe Sandaw Pagoda auf uns.






Vielleicht wurde der rote Teppich nicht für mich ausgerollt.


Vor vielen Jahren vertrieb ich mir aus so die Zeit. Mit meinen diesbezüglichen Fähigkeiten konnte ich den freundlichen Jungen durchaus erheitern.

Im Gesicht trägt er wie gefühlt alle Burmesen Thanaka, eine zerriebene Baumrinde die sowohl Schmuck als auch Kosmetik ist.




Zurück ging es danach mit dem Boot:

Knöcheltief im Schlamm











Der nächste Tag ist einfacher darstellt. Den Pool hatte ich schon gezeigt. Hier noch der Höhepunkt der morgendlichen Jogging-Strecke:

Dienstag, 9. Januar 2018

Myanmar (5): Mit dem Rad nach Twante (Teil 1)

Durch den dichten Verkehr Yangons, mit der Fähre nach Dala, von dort nach Twante und mit dem Boot zurück. Das war ein stellenweise aufregender und sehr schöner Tag.

Überfahrt mit der Fähre:


Nein, das ist die Fähre:




Der Fähre geht es nicht gut:



Dala: Religiös vielseitig. Moschee und Hindu-Tempel:



Wilde Hunde sind in Myanmar allgegenwärtig. Die meisten wissen sich zu benehmen und so schlecht scheint deren Leben nicht zu sein. Der Buddhismus kümmert sich um alle Lebewesen.

Weitere Bilder des Dorfs (inklusive glänzender Hollywood-Schaukel):



Plastikmüll (mit Kühen darauf):


Frühstück (im Hintergrund gebratene Erdnüsse und Fische): 

Flussüberquerung:

Weitere Eindrücke von unterwegs:




Schlangentempel (ich habe so einen Verdacht, woher der Name kommt):






 Buddha freut sich über Milch, die Schlange über Geld:


Zuckerrohrsaft:


(Fortsetzung folgt)