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Freitag, 8. Februar 2013

Vorhören: Nick Cave & The Bad Seeds-Push the sky away

Es muss ja nicht gleich der ganz Himmel sein… mir würde es schon reichen, wenn die Wolken weggeschoben würden. Aber Nick Cave greift offensichtlich nach den Sternen und sein neues Album “Push the sky away” gibt es dort vorab als Stream.

Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Tool-Länderindex: Tool Fans / Einwohner

Tool hat auf Facebook Infos zur Herkunft der Fans der Band-Site veröffentlicht. Daraus ergibt sich dieser Länderreihenfolge:

  • USA (468.662 Fans)
  • Canada
  • Mexico
  • Germany
  • Australia
  • Poland
  • UK
  • Italy
  • Iran
  • Chile
  • Portugal
  • Brazil
  • Argentinia
  • France
  • India
  • New Zealand
  • Greece
  • Spain
  • Turkey
  • Holland (4.819 Fans)

Solche Zahlen sind natürlich nur aussagekräftig, wenn man sie im Verhältnis zur Einwohnerzahl betrachtet (und dabei Parameter wie “Verfügbarkeit von Musik und Internetzugang” außer acht lässt…). Dann ergibt sich diese Rangliste:

  • USA (1,56 Facebook-Fans pro 1.000 Einwohner)
  • New Zealand  (1,51 pro 1.000)
  • Australia
  • Canada
  • Portugal
  • Chile
  • Greece
  • Poland
  • Holland
  • UK
  • Italy
  • Germany
  • Mexico
  • Iran
  • Argentinia
  • Spain
  • France
  • Turkey
  • Brazil
  • India (0,0058 pro 1.000)

Die USA laufen als Heimatland der Band natürlich außer Konkurrenz. Daher: Respekt, Neuseeland!

Zur Belohnung:

Wie man die Idee zu solch einer Auswertung bekommt? 20 Minuten Verspätung, 30 Minuten Verspätung, 40 Minuten Verspätung, Zugausfall.

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Mittwoch, 6. Februar 2013

Musik: Biffy Clyro-Opposites

cover
Man kann die vier Seiten der CDs drehen und wenden wie man will: “Opposites” ist ein gutes Rock-Album. Nicht mehr und nicht weniger.
Als schottische Rockband (die zu deren aktiven Zeit ganz gut zu den damals famosen Hell Is For Heroes passten) war mir Biffy Clyro grundsätzlich schon immer sympathisch. In den nunmehr fast 18 Jahren ihres Bestehens und über fünf Alben seit dem Debüt “Blackened Sky” aus dem Jahr 2002 erspielten sich die drei Musiker eine stabile Fanbasis. So stetig wie die Zusammensetzung der Band war auch die musikalische Entwicklung in Richtung “Rockkonsens” die nun vielleicht ihren Höhepunkt findet.
Das aktuelle Doppelalbum “Opposites” besteht aus “The Land at the End of Our Toes” und “The Sand at the Core of Our Bones”, die ursprünglich als separate Platten veröffentlicht werden sollten. Weder der Song “Sounds like balloons” noch die Erläuterungen der Band ("The Sand And The Core Of Our Bones" is about past and things that brought you to that point, the difficult things in your life, the things you can't change, the things which are difficult. And "The Land At The End Of Our Toes" is about what comes next and how your hopes and your fears in the future, how you can make things better and bring things together in order to move forward. That refers to what's going on in your life and yours personal experiences.) liefern zwingende Gründe für die Aufteilung. Allerdings lassen sich trotz der stattlichen Anzahl von 20 Titeln auch keine echten Ausfälle verzeichnen. Daher ist die “Vollversion” der auf 14 Songs verkürzten 1-CD-Version vorzuziehen.
Weitgehend geradliniger Rock, orchestrale Arrangements mit Streichern und Dudelsäcken, hymnische Melodien zu vielen Gelegenheiten und im Vergleich zu “Only revolutions” ein gesteigerter Pop-Anteil… Biffy Clyro geht selbstbewusst in die Vollen und wird damit weiter Stadien füllen. “Opposites” ist ein rundes Rockalbum, welches viele Foo Fighters Fans glücklich machen wird. Ich hege jedoch Hoffnung, dass Biffy Clyro nicht ähnlich dauerhaft auf dieser Spur bleibt oder das nächste Werk gar mit Bon Jovi verglichen werden muss.
“The joke’s on us”, “Biblical”, “A girl and his cat” und “Modern magic formula” habe ich bislang als meine Lieblingssongs identifiziert.
In Deutschland gibt es kein Video zu “Black chandelier”:

Die Band auf Tour:
  • 20.02. Hamburg
  • 25.02. Berlin
  • 26.02. Köln
  • 04.03. Bremen
  • 05.03. Wiesbaden
“Opposites” klingt nach:
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Dienstag, 5. Februar 2013

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Bat For Lashes-Laura & Daniel

Auf jedem Bat For Lashes-Album gibt es mindestens einen starken Song. Und häufig tragen diese Songs “Namen”-Namen.

“Laura”:


“Daniel”:

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Montag, 4. Februar 2013

Shiiiiit

Niemand sagt es ausdrucksvoller als Senator Clay Davies aus “The Wire”:

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Sonntag, 3. Februar 2013

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Night Beds–Even if we try

Dieses Musikvideo sollte man sich mal mit und mal ohne den Song anhören.

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Samstag, 2. Februar 2013

An den Anden (17): Atacama-Wüste (Laguna Chaxa, Lagunas Altiplánicas)

Von San Pedro ging es zu la Reserva Nacional Los Flamencos. Dort gibt es u. a. Flamingos

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und Seen auf knapp 4.500 m Höhe.

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Weitere Eindrücke der Tour:

Und am Abend war noch etwas Sternenbeobachtung (u. a. mittels dieser Monster)

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angesagt. Selten hat mich ein Sternenhimmel so beeindruckt.

Da schmeckt das Lama-Abendessen doch gleich noch besser.

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Freitag, 1. Februar 2013

Vorne ist relativ

Lieber Durchsagemann am Bahnhof, “am Kopf des Zuges” ist in einem Kopfbahnhof keine eindeutige Angabe!

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Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: How To Destroy Angels-How long

Trent Reznors “Familienprojekt” wird mit jeder Veröffentlichung stärker. Ich freue mich auf das Album “Sweet oblivion”. Hier aber erst einmal das Video zum Song “How long”:

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