Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Musik: Angus & Julia Stone-Angus & Julia Stone

AJS

Erfahrener, gereift und gemeinsam besser.

Dem Vorbild ihrer Eltern folgend bilden Julia und Angus Stone seit 2006 ein Musikduo. Und zwischendurch veröffentlichen sie Soloalben. Um den Überblick zu behalten hier eine Auflistung des bisherigen Gesamtwerks der Australier in chronologischer Reihenfolge:

  • “A book like this” – Angus & Julia Stone (2007)
  • “Smoking gun” – Angus Stone als Lady Of The Sunshine (2009)
  • “Down the way” – Angus & Julia Stone (2010)
  • “The memory machine” – Julia Stone (2010)
  • “By the horns” – Julia Stone (2012)
  • “Broken brights” – Angus Stone (2012)
  • “Angus & Julia Stone” – Angus & Julia Stone (2014)

Nach dem Erfolg von “Down the way” und der Tour zum Album entwickelten Angus und Julia den Ehrgeiz jeweils alleine mit ihren Songs bestehen zu können. Im direkten Vergleich siegte in meiner Gunst 2012 Angus’ “Broken brights” über Julias “By the horns”.

Wenig überraschend klingen die Geschwister wieder vereint auf “Angus & Julia Stone” vielfältiger. Mir erscheint Angus Gesangsanteil auf diesem Album einen Tick größer als der seiner älteren Schwester. Mit meinen Anspieltipps “A heartbreak”, “A word for it”, “Death defying acts” und “Main street” liegt mein Geschmack aber näher an den von Julia eingesungenen Titeln.  Auf jeden Fall ist “Angus & Julia Stone” eine gefällige Mischung aus Singer/Songwriter Flair, Folk, Blues und vor allem kantigen Indieklängen, bei denen vielleicht der Produzent Rick Rubin seinen Einfluss geltend machte. Angeblich nahm er Kontakt zu Julia Stone auf und brachte eine erneute Zusammenarbeit der Stones ins Gespräch. Und Rubin brachte die beiden auch dazu erstmals gemeinsam Songs zu schreiben. Das Ergebnis bestätigt Rubins Ideen eindrucksvoll und der Erfolg des Album wird es ebenso tun.

Das Video zu “A heartbreak”:

 

 

Angus & Julia Stone auf Tour in Deutschland:

  • 09.11.2014    Offenbach
  • 10.11.2014    Hamburg
  • 12.11.2014    Berlin
  • 13.11.2014    München
  • 14.11.2014    Köln

Angus und Julia Stone klingen auf diesem Album nach:

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Mittwoch, 30. Juli 2014

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Kasabian-Bumblebeee

Einem der stärken Songs auf “48:13” wurde ein Video spendiert:

Kasabian - bumblebeee from mondiale on Vimeo.

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Dienstag, 29. Juli 2014

Frau Elisabeth 11.05.2014

Durchsage im ICE: “Ein Personenruf: Frau Elisabeth 11.05.2014, Frau Elisabeth 11.05.2014…”

Na wenn das mal kein unauffälliger Code ist. Ich denke “Ebola Verdacht in Wagen 11” klänge harmloser...

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Montag, 28. Juli 2014

Vorhören: Adult Jazz-Gist is

Allein die Vergabe der Bezeichnung “Jazz” ist eine verlässliche Methode, um viele potentielle Hörer von Musik abzuschrecken. Der Bandname “Adult Jazz” steigert diesen Effekt vermutlich noch. Doch das wäre schade. Das Album “Gist is” klingt nicht nach “Jazz” und ist hörenswert. Dort gibt es den Stream.

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Sonntag, 27. Juli 2014

Vorfreude: Chew–Omnivore Edition Vol. 4

Nächste Woche erscheint der nächste Chew Sammelband mit den Ausgaben # 31 – 40!

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Schnell noch einmal die ersten drei Bände durchkauen…

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Samstag, 26. Juli 2014

Musik: Alvvays-Alvvays

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Launige Sommerunterhaltung.

Die Presseinfo bemüht Referenzen wie Teenage Fanclub, The Vaselines und Belle & Sebastian um das gleichnamige Debüt der kanadischen Band Alvvays zu beschreiben. Diesen füge ich noch Best Coast hinzu um den nicht zu verleugnenden Surf Pop Ähnlichkeiten Nachdruck zu verleihen.

Die Band startete als Soloprojekt der Sängerin Molly Rankin. Ihr Vater war John Morris Rankin, der als Teil der Rankin Family mit diversen Geschwistern bis zu seinem tödlichen Unfall im Jahr 2000 musizierte. Dieses traurige Ereignis beraubte Molly Rankin aber offensichtlich nicht ihrer Lebenslust. Mit ihrer Jugendfreundin Kerri Maclellan und männlicher Unterstützung in Form von Alex O’Hanley, Brian Murphy und Phil MacIsaac schenkt sie ihren Hörern gute Laune. Glockenklar säuselt sie ihre kaleidoskopartigen Geschichten “aus dem Leben” über den häufig verwaschenen musikalischen Konturen zwischen Surf Pop, Indiepop und Indierock ihrer Mitstreiter.

“Adult diversion”, “Archie, marry me” und “Party police” sind die Highlights auf dem gut 30minütigen Soundtrack für den Surfurlaub oder laue Sommerabende auf der Terrasse, dem Balkon oder am See.

“Archie, marry me”:

“Adult diversion”:

“Alvvays” klingt nach:

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Freitag, 25. Juli 2014

Donnerstag, 24. Juli 2014

Kurzkritik: Bosse-Kraniche Live in Hamburg

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Irgendwie konnte ich mit Bosse bislang nicht viel anfangen. Ich habe mir aber auch nicht viel Mühe gegeben. Da geht es mir mit ihm wie mit seiner Geburtsstadt Braunschweig. Nun hörte ich sein aktuelles Live-Album “Kraniche Live in Hamburg” und ich muss sagen einige Titel blieben mir schon nach dem ersten Durchlauf im Kopf hängen. Allen voran “Wartesaal”. Fans von Rio Reise oder eher von Echt dürften sich über “Junimond” mit Kim Frank freuen.

Die Stimmung des Konzert erscheint mir von der CD auch recht gut eingefangen… wenn der gute Bosse mir auch einen Tick zu überwältigt von seinem Publikum ist.

“Vier Leben”:

Mittwoch, 23. Juli 2014

Dienstag, 22. Juli 2014

Musik: Fink-Hard believer

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Solide.

“Fink” bezeichnet nicht nur den Sperlingsvogel und die Hamburger Band sondern auch Fin Greenalls musikalischen Output. Diesen liefert der Engländer seit 1993. In den ersten Jahren klang das vorwiegend elektronisch doch seit 2006 und dem Album “Biscuits for breakfast” ergab sich mit Tim Thornton und Guy Whittaker ein Bandgefüge. Mit “Hard believer” erschien kürzlich Finks fünftes “Studioalbum mit Band” und damit der Nachfolger zu “Perfect darkness” aus dem Jahr 2011. Die elektronischen Elemente aus Finks Vergangenheit verschwinden darauf fast komplett. Statt dessen wird recht solide Singer/Songwriter/Indiekost mit Folk-, Blues- und Pop-Einflüssen geliefert. Vielleicht wurde die Band durch den Erfolg der des Songs “Warm shadow”, der in der TV Serie “The walking dead” zum Einsatz kam und die Wirkung ihrer Songs auf dem mit Streichorchester aufgenommenen Live-Album “Fink Meets The Royal Concertgebouw Orchestra” in ihrer Ausrichtung bestärkt.

Auf jeden Fall erscheint “Hard believer” trotz nur 17 Aufnahmetagen absolut ausgereift und pro Durchlauf zeigen sich neue Tiefen.

“White flag”, “Pilgrim”, “Truth begins” und “Looking too closely” sind die Highlights auf “Hard beliver”.

Das Video zu “Looking to closely”:

Fink ist im August auf diversen Festivals unterwegs, u. a. in:

  • 08.08. Karlsruhe
  • 09.08. Rees-Haldern
  • 10.08. Kassel

 

“Hard believer” klingt nach:

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Montag, 21. Juli 2014

Vorhören: Angus & Julia Stone-Angus & Julia Stone

Angus & Julia Stone 1 ©Jennifer Steinglen

Bereits die Eltern der beiden Australier bildeten ein Folk Duo und neben ihren Solo Alben veröffentlichen Angus und Julia Stone auch immer mal wieder (und nun zum dritten Mal) gemeinsam Songs. Bald erscheint das von Rick Rubin produzierte “Angus & Julia Stone” und Snippets daraus hören sich so an:

 

Den Song “Grizzly bear” gibt es komplett:

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Sonntag, 20. Juli 2014

Song: Mastodon-High road

Ein ungewohnt poppiger Song von Mastodon.

Aber “Ausverkauf” kann man der Band noch nicht vorwerfen.

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Freitag, 18. Juli 2014

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Weird Al Yankovic-Tacky

Nun gibt es endlich auch mal ein sehenswertes Video aus dem “Happy”-Umfeld. Mit Jack Black und Kristen Schaal (Flight Of The Conchords).

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Donnerstag, 17. Juli 2014

Notfallwasser

Nun muss der verspätete ICE im Bahnhof auf “Notfallwasser” warten… einigen Fahrgästen steht das “Notfallwasser” bereits in den Augen…

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Mittwoch, 16. Juli 2014

Konzert: The Indelicates in Ursulas und Dirks Wohnzimmer in Montabaur, 12.07.2014

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Indieherbergsmutter Ursula und Indieherbergsvater Dirk luden bereits zu dritten Wohnzimmerkonzert ein. Wie heißt es so schön:

“Beim ersten Mal ist es ein Versuch, beim zweiten Mal ist es ein Revival, beim dritten Mal ist es Tradition…”

Mit Konzertjunkie Christoph lockten sie The Indelicates nach Montabaur. Auf Platte konnten mich diese in der Vergangenheit nicht vollends überzeugen, aber im Live-Kontext machte das schon eher Sinn. Irgendwo zwischen Eddie Argos und Elvis,

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Kabarett,

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Puppentheater, 

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Julias skeptischen Blicken und ihren kontrastreichen Beiträgen

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fühlte ich mich gut unterhalten.

Infos und Berichte aus erster Hand gibt es bei Ursula und Christoph.

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Dienstag, 15. Juli 2014

Konzert aus der Konserve: John Grant-Tiny desk concert

Ich freue mich immer wieder über John Grants musikalische Vielfalt. Diese Songs

  • Where dreams go to die
  • Sigourney Weaver
  • It doesn't matter to him

bietet er in recht reduzierter Form an Bob Boilens “Tiny Desk” dar.

Dort auch als Audio Download.

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Montag, 14. Juli 2014

Flotte Bahn

Grundsätzlich bin ich nicht erstaunt, wenn die Bahn pünktlich ist. Aber das nenne ich mal richtig flott.

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Sonntag, 13. Juli 2014

Versuchskaninchen im Mozartkugelland: Radtour entlang der Saalach und zum Thumsee

An diesem Tag überführ ich die Grenze zwischen Deutschland und Österreich viermal. Einige Eindrücke der Tour entlang der Saalach und zum kühlenden Thumsee:

Kleines Highlight: “RufA” (Rupfen für die Artenvielfalt).

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Samstag, 12. Juli 2014

Musik: Damien Jurado-Brothers and sisters of the eternal son

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Eigentlich sagt das Plattencover schon alles….

Damien Jurado verdingt sich bereits seit 1995 als Musiker. Sein ersten Plattenvertrag schloss er mit Sub Pop, was wegen seiner Heimatstadt Seattle nahe lag. Mit “Brothers and sisters of the eternal son” veröffentlichte er bereits zu Beginn des Jahres sein elftes Album. Durch einige “Halbjahresbestenlisten” wurde mir dieses wieder in Erinnerung gerufen.

Obwohl Jurado sicher auch allein mit einer Akustikgitarre begeistern könnte, ergänzt er auf “Brothers and sisters of the eternal son” seine Singer/Songwriter Titel um treibende Rhythmen und einige Elektroklänge. Das Albumcover visualisiert diese Mischung anschaulich. So pur und natürlich die Landschaft und der Strand wirken könnten, durch die unterwarteten Elemente wird das Gesamtergebnis spannender. “Space Folk” nennen das einige Kritiker. Recht häufig fühlte ich mich an José González bzw. Junip erinnert. Das Album ist stark genug es auch in einigen Jahresbestenlisten zu schaffen.

Produziert wurde “Brothers and sisters of the eternal son” von Richard Swift, der seit einigen Jahren bei The Shins aktiv ist. “Silver Timothy” und “Jericho road” sind die Hits des Albums.

Hier der Song “Metallic cloud” wie Jurado ihn bei “Later… with Jools Holland” dargebracht hat:

 

“Brothers and sister of the eternal son” klingt nach:

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Damien Jurado nur mit seiner Gitarre gibt es bei diesem “Tiny desk concert” aus dem Jahr 2011:

Freitag, 11. Juli 2014

Versuchskaninchen im Mozartkugelland: Königssee

So malerisch der Anblick sein mag

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vor zumindest einem Weg zum Königssee muss gewarnt werden. Entlang einer solchen “Verkaufsmeile”

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rollt die Masse zu den Ausflugsboten.

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Schon ein paar hundert Meter Wanderweg verschaffen allerdings fast störungsfreie Ausblicke.

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Donnerstag, 10. Juli 2014

Wenn es mal was härter sein darf: Only Crime

Lust auf ein vergleichsweise sanftes Hardcore Konzert? Die Band Only Crime um den Good Riddance Sänger Russ Rankin Pursance ist auf Tour:

  • 14.07. Wien
  • 15.07. Zwiesel
  • 16.07. Luxemburg
  • 17.07. Bielefeld
  • 19.07. Cuxhaven (Deichbrand Festival)

Den Stream des aktuellen Albums als Vorbereitung gibt es dort.

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Mittwoch, 9. Juli 2014

Welcome back: Interpol

Am 5. September wird das neue Interpol Album “El Pintor” erscheinen und das Video zu Single “All the rage back home” schaut so aus:

Schön düster, schön rockig. Auf das Album freue ich mich.

Interpol 4 © SoftLimit-PIASCooperative

Dienstag, 8. Juli 2014

Konzert aus der Konserve: Moon Hooch-Tiny desk concert

Der Nachfolger zu Moon Hoochs gleichnamigen Debüt ist schon angekündigt und soll den Namen “This is cave music” tragen. Mit den Songs

  • Tubes
  • Number 9
  • Bari 3

heizt die Band die Vorfreude an Bob Boilens Schreibtisch an. Der Hit “Number 9” beginnt bei ca. 4:10.

Dort gibt es auch den Audio Download.

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Montag, 7. Juli 2014

Musik: The Family Crest-Beneath the brine

TFC

Überwiegend wundervoll.

The Family Crest wurde 2009 von Liam McCormick und John Seeterlin in San Francisco aus der Taufe gehoben. Über verschiedene Kanäle (u. a. Craigslist) suchten sie Mitstreiter und auf diese Weise wurden an den ersten Aufnahmen annähern 100 Menschen beteiligt. Vielleicht hatte auch dieses Netzwerk Anteil daran, dass es lokale Radiosender und dort ansässige Firmen in Form von Preisen und Einsätzen in Werbung bzw. TV Sendungen gut mit der Band meinten. Besonders der Song “Falling off the wagon” sorgte für große Aufmerksamkeit. 2013 unterschrieb die Band schließlich einen Plattenvertrag mit Portlands Tender Loving Empire.

Neben den sieben “Stammusikern” wirkten auf dem zweiten Album “Beneath the brine” ca. 400 weitere Musiker mit, die bei Aufnahmen entlang der kalifornischen Westküste an verschiedensten Orten (Cafés, Kirchen, Wohnzimmer) eingebunden wurden. Die Liste der Beteiligten (genannt “The Family”) findet sich dort. Interessierte sind übrigens aufgerufen sich ebenfalls als “Freiwillige” zu melden. Man sollten eben ein Instrument beherrschen oder über eine aufnahmewürdige Stimme verfügen.

So viele Menschen bekommt man natürlich vor allem in Chören oder Orchestern beschäftigt. Entsprechend episch und orchestral ist “Beneath the brine” geraten. Die Liam McCormicks Stimme, sowie die tollen Melodien und hymnischen Momente wissen sich trotz aller Bläser und Streicher und was-auch-immer durchzusetzen und mich zu begeistern. Das klingt mal nach gepflegtem Kammerpop, dann nach luftigem Indiepop und meist recht beschwingt.

Der Titelsong, “Love don’t go”, “The water’s fine”, “When the lights go out” und “There’s a thunder” sind aktuell meine Lieblinge auf dem durchweg hörenswerten Album.

Das Video zu “The world”:

Und das zu “Love don’t go”:

Der Titelsong in der “Bing Lounge” Version:

“Beneath the brine” klingt nach:

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Sonntag, 6. Juli 2014

Versuchskaninchen im Mozartkugelland: Predigtstuhl

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Hoch über Bad Reichenhall

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thront der Predigtstuhl und er schreit danach, erklommen zu werden. Anfänglich geht der Weg noch durch dichten Wald,

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doch schon nach einigen hundert Höhenmetern wird der Ausblick spannender.

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Der Pfad über die Kuhwiese darf natürlich auch nicht fehlen.

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Vom Gipfel des Predigtstuhls locken drei weitere Gipfel, die ebenfalls besucht werden möchten.

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Dreisesselberg, Karkopf und Hochschlegel boten dann solche Ausblicke:

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Wieder herunter ging es dann mit der Predigtstuhlbahn.

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Freitag, 4. Juli 2014

Versuchskaninchen im Mozartkugelland: Salzburg

Mein erster Gedanke nach Überfahrt der Grenze: “Ist doch ganz schön in Österreich”.

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Und der Blick auf Salzburg war sogar noch einen Tick beeindruckender.

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Die üblichen Highlights:

Und wegen des Regens: Kaffeehauskultur.

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Da hat Mozart mal gewohnt.

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Dort wurde er geboren. Also über einem Spar und neben einem Fischgeschäft.

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Ansonsten:

Ist das ein Beruf in Österreich?

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“WIFI” gibt es offensichtlich auch.

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Und natürlich Mozart Kugeln (und ein “Sacher” Stück):

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Zu Vergleichszwecken welche aus aus Salzburg und aus Bad Reichenhall.

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