Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Montag, 28. Juli 2014

Vorhören: Adult Jazz-Gist is

Allein die Vergabe der Bezeichnung “Jazz” ist eine verlässliche Methode, um viele potentielle Hörer von Musik abzuschrecken. Der Bandname “Adult Jazz” steigert diesen Effekt vermutlich noch. Doch das wäre schade. Das Album “Gist is” klingt nicht nach “Jazz” und ist hörenswert. Dort gibt es den Stream.

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Sonntag, 27. Juli 2014

Vorfreude: Chew–Omnivore Edition Vol. 4

Nächste Woche erscheint der nächste Chew Sammelband mit den Ausgaben # 31 – 40!

chew
Schnell noch einmal die ersten drei Bände durchkauen…

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Samstag, 26. Juli 2014

Musik: Alvvays-Alvvays

LPjacket-final

Launige Sommerunterhaltung.

Die Presseinfo bemüht Referenzen wie Teenage Fanclub, The Vaselines und Belle & Sebastian um das gleichnamige Debüt der kanadischen Band Alvvays zu beschreiben. Diesen füge ich noch Best Coast hinzu um den nicht zu verleugnenden Surf Pop Ähnlichkeiten Nachdruck zu verleihen.

Die Band startete als Soloprojekt der Sängerin Molly Rankin. Ihr Vater war John Morris Rankin, der als Teil der Rankin Family mit diversen Geschwistern bis zu seinem tödlichen Unfall im Jahr 2000 musizierte. Dieses traurige Ereignis beraubte Molly Rankin aber offensichtlich nicht ihrer Lebenslust. Mit ihrer Jugendfreundin Kerri Maclellan und männlicher Unterstützung in Form von Alex O’Hanley, Brian Murphy und Phil MacIsaac schenkt sie ihren Hörern gute Laune. Glockenklar säuselt sie ihre kaleidoskopartigen Geschichten “aus dem Leben” über den häufig verwaschenen musikalischen Konturen zwischen Surf Pop, Indiepop und Indierock ihrer Mitstreiter.

“Adult diversion”, “Archie, marry me” und “Party police” sind die Highlights auf dem gut 30minütigen Soundtrack für den Surfurlaub oder laue Sommerabende auf der Terrasse, dem Balkon oder am See.

“Archie, marry me”:

“Adult diversion”:

“Alvvays” klingt nach:

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Freitag, 25. Juli 2014

Donnerstag, 24. Juli 2014

Kurzkritik: Bosse-Kraniche Live in Hamburg

bosse

Irgendwie konnte ich mit Bosse bislang nicht viel anfangen. Ich habe mir aber auch nicht viel Mühe gegeben. Da geht es mir mit ihm wie mit seiner Geburtsstadt Braunschweig. Nun hörte ich sein aktuelles Live-Album “Kraniche Live in Hamburg” und ich muss sagen einige Titel blieben mir schon nach dem ersten Durchlauf im Kopf hängen. Allen voran “Wartesaal”. Fans von Rio Reise oder eher von Echt dürften sich über “Junimond” mit Kim Frank freuen.

Die Stimmung des Konzert erscheint mir von der CD auch recht gut eingefangen… wenn der gute Bosse mir auch einen Tick zu überwältigt von seinem Publikum ist.

“Vier Leben”:

Mittwoch, 23. Juli 2014

Dienstag, 22. Juli 2014

Musik: Fink-Hard believer

fink

Solide.

“Fink” bezeichnet nicht nur den Sperlingsvogel und die Hamburger Band sondern auch Fin Greenalls musikalischen Output. Diesen liefert der Engländer seit 1993. In den ersten Jahren klang das vorwiegend elektronisch doch seit 2006 und dem Album “Biscuits for breakfast” ergab sich mit Tim Thornton und Guy Whittaker ein Bandgefüge. Mit “Hard believer” erschien kürzlich Finks fünftes “Studioalbum mit Band” und damit der Nachfolger zu “Perfect darkness” aus dem Jahr 2011. Die elektronischen Elemente aus Finks Vergangenheit verschwinden darauf fast komplett. Statt dessen wird recht solide Singer/Songwriter/Indiekost mit Folk-, Blues- und Pop-Einflüssen geliefert. Vielleicht wurde die Band durch den Erfolg der des Songs “Warm shadow”, der in der TV Serie “The walking dead” zum Einsatz kam und die Wirkung ihrer Songs auf dem mit Streichorchester aufgenommenen Live-Album “Fink Meets The Royal Concertgebouw Orchestra” in ihrer Ausrichtung bestärkt.

Auf jeden Fall erscheint “Hard believer” trotz nur 17 Aufnahmetagen absolut ausgereift und pro Durchlauf zeigen sich neue Tiefen.

“White flag”, “Pilgrim”, “Truth begins” und “Looking too closely” sind die Highlights auf “Hard beliver”.

Das Video zu “Looking to closely”:

Fink ist im August auf diversen Festivals unterwegs, u. a. in:

  • 08.08. Karlsruhe
  • 09.08. Rees-Haldern
  • 10.08. Kassel

 

“Hard believer” klingt nach:

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Montag, 21. Juli 2014

Vorhören: Angus & Julia Stone-Angus & Julia Stone

Angus & Julia Stone 1 ©Jennifer Steinglen

Bereits die Eltern der beiden Australier bildeten ein Folk Duo und neben ihren Solo Alben veröffentlichen Angus und Julia Stone auch immer mal wieder (und nun zum dritten Mal) gemeinsam Songs. Bald erscheint das von Rick Rubin produzierte “Angus & Julia Stone” und Snippets daraus hören sich so an:

 

Den Song “Grizzly bear” gibt es komplett:

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Sonntag, 20. Juli 2014

Song: Mastodon-High road

Ein ungewohnt poppiger Song von Mastodon.

Aber “Ausverkauf” kann man der Band noch nicht vorwerfen.

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