Die besten Geschichten schreibt das Leben. Und ich schreibe mit.

Sonntag, 24. Juli 2016

Typisch Deutsch!

Ein Blick auf die deutsche "Lebensart" von in Deutschland lebenden Expats. Dort gibt es die Serie und hier die ersten beiden Beiträge:



Samstag, 23. Juli 2016

Yet another indie disco... lost

Was bleibt von ehemals lebenswichtigen Rock-/Indie-Discos? "Killing in the name" und ein paar andere Hits, die es in die breite Masse geschafft haben? Möge die Erinnerung an "Sober" mit Übergang zu "New noise" und "Ratamahatta" zu "Burundi black" nie verblassen... oder früher "Wonderwall" nach "Firestarter" um die Tanzfläche wieder zu befrieden. 

Freitag, 22. Juli 2016

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Sportfreunde Stiller - Raus in den Rausch

Nicht nur wegen der erschreckend großen Anzahl an Fußballsongs (spontan fallen mir zwei ein) sind mir die Sportfreunde Stiller eigentlich zu "lustig". Da habe ich Hoffnung, dass das neue Album "Sturm & Stille" etwas ernsthafter wird. Das Album wird am 07.10. erscheinen, vorab gibt es schon jetzt das Video zur Single "Raus in den Rausch":



Und was wäre ein Sommer ohne die Sportfreunde Stiller auf deutschen Bühnen und in "Übersee"? Einige Konzerte sind bereits ausverkauft.
  • 22.07.  Leipzig - Parkbühne 
  • 23.07.  Rostock - Rostock rockt
  • 24.07.  Nordholz - Deichbrand Festival 
  • 03.08.  Nürnberg - Serenadenhof 
  • 04.08.  Stuttgart - Freilichtbühne Killesberg
  • 05.08.  Sigmaringen - Summer Nights Festival
  • 06.08.  Dresden - Junge Garde
  • 11.08.  Püttlingen - Rocco Del Schlacko Festival
  • 25.08.  Übersee - Chiemsee Summer Festival

Donnerstag, 21. Juli 2016

Welcome back: Goat

Also bei dieser schwedischen Gruppe weiß man nie, was die nächste Platte bringen könnte. Daher freue ich mich auf "Requiem". Vorab gibt es den Song "Try my robe":

Mittwoch, 20. Juli 2016

Lautertal


Auf dem Wasser ließ sich der bislang heißeste Tag des Jahres gut aushalten. Nett, das Lautertal.



Dienstag, 19. Juli 2016

Musik: Mick Harvey - Delirium tremens

























So gar nicht französisch.


"Oh, ein Solo-Album von Mick Harvey. Wenn der Nick Cave- und PJ Harvey-Kollaborateur solo musiziert, kann das ja eigentlich nur gut sein."... dachte ich mir. Kurz danach wurde mir klar, dass es sich bei "Delirium tremens" nicht nur um Harveys siebtes Solo-Werk sondern auch um sein drittes mit Songs von Serge Gainsbourg handelt. Bereits vor 20 Jahren sah es Harvey als seine Bestimmung, auch die englischsprachige Welt mit Gainsbourgs Werk vertraut zu machen. Damals veröffentlichte er mit "Intoxicated man" (1995) und "Pink elephants" (1997) bereits zwei Alben, die auf den Hits oder bekannteren Titeln des Franzosen basierten. Kürzlich wurden diese wiederveröffentlicht. Und nun legt der Australier Harvey nach und dabei kümmert er sich verstärkt um Gainsbourgs Spätewerk bzw. unbekanntere Titel. 

Mit meiner Skepsis und Erwartung einer Zigarettenrauch-geschwängerten oder gar schwülstigen Atmosphäre lag ich weitgehend daneben. Musikalisch angeblich so gar nicht weit weg von den Originalen demonstriert Harvey die Vielseitigkeit von Gainsbourgs Output. Die auf "Delirium tremens" erklingenden Musikgenres lassen sich kaum aufzählen. 

Zu behaupten, nun interessiere mich auch das Gesamtwerk Gainsbourgs ginge zu weit. Aber zumindest hat sich mein Bild des Franzosen durch "Delirium tremens" doch merklich gewandelt. Wahrscheinlich ist er doch mehr als nur "Je t'aime... moi non plus".

"Deadly tedium", "The convict's song", "I envisage", "A day like any other" und "Boomerang" sind meine Favoriten auf "Delirium tremens". Und "SS C'est bon" macht mich nicht nur wegen der Nutzung des Deutschlandlieds im Hintergrund tatsächlich neugierig auf das Original. 

Im Herbst soll übrigens ein weiteres Album erscheinen. Mit diesem wird Harvey sich verstärkt den Duetten des Franzosen widmen.  

Das Video zu "Don't say a thing":


"Delirium tremens" klingt nach:

Montag, 18. Juli 2016

Nabada 2016: Perfektes Wetter, perfekte Stimmung

Besser als jeder Karnevalsumzug.










Sonntag, 17. Juli 2016

Früher liefen solche Sachen im Musikfernsehen: Feeder - Universe of life

Feeder kündigen mit "All bright electric" ihr neuntes Album an. Der Vorbote ist "Universe of life":

Samstag, 16. Juli 2016

Stadt Bienen

So, nun habe ich auch endlich mal die Ulmer Stadtbienen besucht.

Fleißig sind sie.